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SOKO Donau | 12. Staffel


Mitte April 2016 fiel am Wiener Karmelitermarkt die Klappe zur 12. Staffel der ORF/ZDF Krimiserie „SOKO Donau“. Gedreht werden die 16 neuen und jeweils 45 Minuten langen Folgen mit Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg), Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens), Revierinspektorin Penny Lanz (Lilian Klebow) und Oberst Otto Dirnberger (Dietrich Siegl) in Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark.
2005 gingen die Ermittler der „SOKO ¬Donau“ erstmals auf Mörderjagd und begeistern seither Millionen Zuseher in mehr als 25 Ländern mit ihren spannenden Fällen. Alleine in Österreich und Deutschland (ZDF) verfolgen pro Folge regelmäßig 4,5 Millionen Zuschauer die Krimiserie. Die Regie in der 12. Staffel führen Erhard Riedlsperger, Holger Gimpel, Olaf Kreinsen und Holger Barthel. Für die Drehbücher zeichnen Sascha Bigler, Axel Götz, Stefan Brunner, Sarah Wassermair, Jacob Groll, Max Gruber, Natalia Geb, Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch, Frank Weller, Lutz Groth, Markus Staender, Peter Dommaschk, Ralf Leuther, Martin Muser und Jens Schäfer verantwortlich. „SOKO Donau“ ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, der Länder Oberösterreich und Niederösterreich sowie von Cinestyria Filmcommission and Fonds.

Alle Informationen zur neuen Staffel finden Sie hier !
Neue Folgen im ORF ab 30. August 2016

SOKO Donau | Wir sind viele


Wir sind viele – der erste „SOKO Donau“-Fall in Spielfilmlänge
Regie führt Sascha Bigler nach einem Drehbuch von Stefan Brunner.

Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) überlegt seinen Ausstieg aus der „SOKO Donau“. Nicht zuletzt deshalb, weil sein Freund und Kollege Carl (Stefan Jürgens) schon dabei ist, Zukunftspläne mit Staatsanwältin Eva Winkler (Patricia Aulitzky), jener Frau, in die Helmuth – ohne Carls Wissen – verliebt ist, zu schmieden. Mitten in diese Überlegungen platzt jedoch ein neuer Fall: Eine im Keller eingemauerte Nonne, auf deren Dekolleté die Buchstaben YWS eingeritzt sind. Während Penny (Lilian Klebow) im Umfeld der Nonne und in deren Vergangenheit recherchiert, wird ein Mann gefunden, der auf ebenso ungewöhnliche Weise getötet wurde: Der Börsenspekulant ist erstickt, ihm wurde flüssiges Gold in die Atemwege geleitet. Und auch bei ihm findet man das Kürzel YWS. Eva soll der „SOKO“ bei den Ermittlungen helfen, doch sie wird als drittes Opfer entführt und über digitale Medien zur Schau gestellt. Mittels „Likes“ soll über ihre Bestrafung wegen Korruption abgestimmt werden, und im Netz läuft schon der Countdown für ihren Tod. Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) ist der Meinung, dass einzig und allein sein alter Professor, Anton Feuerbach (Johannes Silberschneider), Koryphäe genug ist, um den Täter anhand seiner Auftritte im Internet auszuforschen. Dafür lässt er den wegen Datendiebstahls zu Haft Verurteilten sogar aus dem Gefängnis holen. Kann das „SOKO Donau“-Team den geheimnisvollen Serienmörder stoppen?

Ausstrahlung: Herbst 2016 ORF 1

Die Toten von Salzburg


Für die Produktion „Die Toten von Salzburg“ standen Florian Teichtmeister und Michael Fitz von Anfang April bis Anfang Mai 2015 als bayerisch-österreichisches Ermittlerduo in Salzburg vor der Kamera. Unter der Regie von Erhard Riedlsperger, der gemeinsam mit Klaus Ortner auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, sind in weiteren Rollen Erwin Steinhauer, Fanny Krausz, Harald Windisch, Simon Hatzl und – natürlich – die Kulisse der Mozart- und Festspielstadt Salzburg und Umgebung zu sehen.

„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.

Inhalt:
Wenn im salzburgisch-bayrischen Grenzgebiet ein Mord geschieht, sind die Zuständigkeiten nicht immer eindeutig zu klären. Daher ermitteln der Salzburger Major Peter Palfinger und der bayrische Kriminalhauptkommissar Hubert Mur gemeinsam, als der keineswegs unbescholtenen Immobilienmakler Holzer tot aufgefunden wird. Freiwillig tun sie das nicht. Ihre Partnerschaft beginnt widerwillig, zu unterschiedlich sind ihre Herangehensweisen und Charaktere. Während Mur ein gradliniger Einzelkämpfer und Rationalist ist, der mit Beharrlichkeit ans Ziel kommt, ist Palfinger fasziniert von der Vielschichtigkeit der menschlichen Psyche. Für ihn, der nach einem Paragliding-Unfall im Rollstuhl sitzt, eröffnen sich oft andere Perspektiven auf Menschen und Umwelt. Inkomplette Querschnittslähmung. Diese Diagnose vor einem Jahr war eine radikale Zäsur in Palfingers Leben. Der unverbesserliche Optimist nimmt es als Herausforderung. Er ist davon überzeugt, dass seine Querschnittslähmung heilbar ist und trainiert hart dafür. Irgendwann will er wieder den Untersberg bezwingen. Ohne Rollstuhl. Auf seinen eigenen Beinen.

Ausstrahlung im ZDF am 26. September 2016

Aufgetischt


AUFGETISCHT ist ein 45minütiges Hochglanz-Dokumentationsformat und zeigt eine sensible Annäherung an Gegenden, ihre Bewohner und deren Leben. Indem Menschen ihren kreativen Umgang mit vorhandenen Ressourcen beschreiben, entsteht ein tiefschichtiges, unverwechselbares und authentisches Porträt ihres Lebensraumes. Jenseits aller gängigen Klischees.
Es sind die Sensationen im Kleinen, denen AUFGETISCHT neugierig und einfühlsam folgt. Was immer auch geschieht, es kann nur hier geschehen, und schafft Identität. Der Herzschlag einer Region zeigt sich in den Tätigkeiten der Handwerker, in den Lebensmitteln der Erzeuger, auf den Tellern der Küchenchefs und in den Werken der Künstler.
Jeder Mensch ist einmalig und genauso sind es die Landschaften. Das zu entdecken und wahrnehmen zu können, gehört zum Inhalt von AUFGETISCHT.
Die Auswahl ist immer persönlich und doch als pars pro toto repräsentativ, die Dramaturgie angelehnt an den Ablauf eines Tages, Morgen, Mittag, Abend, Nacht, gibt der Reihe einen fixen Rahmen. Mittags- und Abendmahl sind feste Bestandteile des Filmkonzepts, und erweiterbar in jede erdenkliche Richtung.

PUTINS SPIELE


Beste Doku : Deutscher Filmpreis

Olympische Winterspiele ausgerechnet im subtropischen Sotschi am Schwarzen Meer. Wie Russlands Präsident Wladimir Putin das Sommerressort der Reichen und Schönen zum Austragungsort der XXII Olympischen Winterspiele machte. Wer hatte schon vor Beginn der Spiele gewonnen, wer verloren? 

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LIPIZZANER – Könige und Krieger

Die Ursprünge der berühmten weißen Pferde liegen bei den Berbern in Nordafrika. Lange bevor sie zum Inbegriff österreichischer Kultur wurden, zähmte das legendäre Reitervolk diese stolzen Tiere. Der steirische Naturfilmer und „Romy“-Preisträger Michael Schlamberger  

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38 – AUCH DAS WAR WIEN

Academy Award-Nominierung für den besten fremdsprachigen Film 1986, ausgezeichnet mit dem Österreichischen Filmpreis 1987


Basierend auf einem Roman Friedrich Torbergs
Regie: Wolfgang Glück
Produktionsjahr: 1986
Darsteller: Tobias Engel, Sunnyi Melles

1937 in Wien. Die junge Carola Hell, erfolgversprechende Schau-spielerin am Theater an der Josefstadt, und der jüdische Schriftsteller Martin Hoffmann ignorieren lange die Zeichen der Zeit. Erst als Hitler am 11. März 1938 in Österreich einmarschiert, entschließen sich die beiden Liebenden, nach Prag zu fliehen. Die mittlerweile schwangere Carola erhält die Ausreiseerlaubnis, Martin wird sie verweigert. Während Carola sicher in Prag ankommt, verhandelt Martin mit einem Schieber, der ihn über die tschechische Grenze bringen will. Wieder hoffnungsvoll spaziert Martin durch Wien, direkt in die Armee zweier SS Soldaten.

Taking Sides – Der Fall Furtwängler

Als höchst empfehlenswert bewertet.


Regie: István Szabó
Produktionsjahr: 2002
Darsteller: Harvey Keitel, Stellan Skarsgård, Moritz Bleibtreu, Birgit Minichmayr, Ulrich Tukur

Basierend auf wahren Ereignissen kurz nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Berlin.
Ein Major der US-Armee soll im Rahmen des Entnazifizierungs-programms der Alliierten untersuchen, ob der weltweit hoch angesehene Dirigent Wilhelm Furtwängler mit den Nazis kollaboriert hat. Auf die läuternde Kraft der Musik vertrauend, hatte sich der sensible Künstler entschlossen, in seiner Heimat zu bleiben, selbst auf die Gefahr hin, sich mit dem totalitären Nazi Regime arrangieren zu müssen – ein heikles Manöver im Dickicht moralischer Ambivalenzen. Um „seine“ Wahrheit zu finden, geht der Major bis zum Äußersten, doch seine kompromisslose Schwarz-Weiß- Philosophie erweist sich für eine Schuldzuweisung als unzulänglich.

GESCHICHTEN AUS DEM WIENERWALD


Basierend auf einem Roman Ödön von Horvaths
Regie:
Maximilian Schell
Produktionsjahr:
1979
Darsteller:
Hanno Pöschl, Birgit Doll, Helmut Qualtinger, Götz Kaufmann, Jane Tilden

Wien um 1930. Eine junge Frau versucht vergeblich ihrem Milieu zu entkommen. Sie zerbricht an den morbiden Begierden und moralischen Abgründen, die sich hinter der Fassade des engstirnigen Kleinbürgertums verbergen. Mit großer atmosphärischer Intensität bietet „Geschichten aus dem Wienerwald“ einen bitterbösen, düsteren, aber auch komisch satirischen Rückblick auf die morbiden Verhältnisse am Vorabend der nationalsozialistischen Machtübernahme.