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Die Toten von Salzburg


Zwei Romys für die „Die Toten von Salzburg“
Toller Erfolg für die „Die Toten von Salzburg“ bei der KURIER Romy 2017. Der von der „SATEL Film“ produzierte Fernseh-Film rund um den „rollenden“ Major Peter Palfinger (Florian Teichtmeister) und den deutschen Kriminalhauptkommissar Hubert Mur (Michael Fitz) wurde dabei als „Bester TV Film“ mit dem begehrten Fernsehpreis ausgezeichnet, den Produzent Heinrich Ambrosch entgegennahm. Darüber hinaus gewann Regisseur Erhard Riedlsperger eine Romy für die „Beste Regie“.

„Wenn im salzburgisch-bayrischen Grenzgebiet ein Mord geschieht, sind die Zuständigkeiten nicht immer eindeutig zu klären. Daher ermitteln der Salzburger Major Peter Palfinger und der bayrische Kriminalhauptkommissar Hubert Mur gemeinsam. Freiwillig tun sie das nicht. Ihre Partnerschaft beginnt widerwillig, zu unterschiedlich sind ihre Herangehensweisen und Charaktere. Während Mur ein gradliniger Einzelkämpfer und Rationalist ist, der mit Beharrlichkeit ans Ziel kommt, ist Palfinger fasziniert von der Vielschichtigkeit der menschlichen Psyche. Für ihn, der nach einem Paragliding-Unfall im Rollstuhl sitzt, eröffnen sich oft andere Perspektiven auf Menschen und Umwelt. Inkomplette Querschnittslähmung. Diese Diagnose war eine radikale Zäsur in Palfingers Leben. Der unverbesserliche Optimist nimmt es als Herausforderung. Er ist davon überzeugt, dass seine Querschnittslähmung heilbar ist und trainiert hart dafür. Irgendwann will er wieder den Untersberg bezwingen. Ohne Rollstuhl. Auf seinen eigenen Beinen.“

Für die Reihe stehen Florian Teichtmeister und Michael Fitz als bayerisch-österreichisches Ermittlerduo in Salzburg vor der Kamera. Für das Drehbuch zeichnen Erhard Riedlsperger und Klaus Ortner verantwortlich. In weiteren Rollen sind Erwin Steinhauer, Fanny Krausz, Harald Windisch, Simon Hatzl und – natürlich – die Kulisse der Mozart- und Festspielstadt Salzburg und Umgebung zu sehen.

„Die Toten von Salzburg“ ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.

Der Quotenerfolg geht 2018 in die nächste Runde:

10.02.2018 Die Toten von Salzburg
24.02.2018 Die Toten von Salzburg – Zeugenmord
10.03.2018 Die Toten von Salzburg – Königsmord
jeweils um 20.15 Uhr in ORF 1

1809 – DIE FREIHEIT DES ADLERS

1805 schlägt Napoleon die russischen und österreichischen Truppen in der Schlacht von Austerlitz. Tirol muss an Napoleon abgetreten werden. Andreas Hofer und Joachim Haspinger reisen zum Erzherzog Johann nach Wien und bitten ihn, für Tirol, das seine alten Rechte und Privilegien verloren hat, seinen Einfluss geltend zu machen. Der Erzbischof sichert ihnen seine Unterstützung zu. Die neu gewonnene Hoffnung und der Einfluss des fanatischen Kapuzinermönchs Haspinger, dem im Kampf gegen seine Feinde jedes Mittel recht ist, treiben den gottesfürchtigen und friedliebenden Andreas Hofer in den ungleichen Kampf gegen Napoleon. In der letzten Bergiselschlacht werden die Tiroler geschlagen. Der für vogelfrei erklärte Andreas Hofer versteckt sich auf einer Alm, wird verraten, gefangen genommen und am 20.Februar 1810 in Mantua hingerichtet. Sein Aufstieg und Fall, Verzweiflung und Demut machen ihn zu einem der ungewöhnlichsten Helden der europäischen Geschichte.

Regie: Xaver Schwarzenberger
Produktionsjahr: 2001
Darsteller: Tobias Moretti, Franz Xaver Kroetz, Julia Stemberger, Gregor Bloeb, Guntram Brattia, Martina Gedeck, Karl Markovics, Heio von Stetten

MARIE BONAPARTE


Regie: Benoît Jacquot
Produktionsjahr: 2003
Darsteller: Catherine Deneuve, Heinz Bennent, Anna Bennent, Sebastian Koch, Elisabeth Orth, Gertraud Jesserer, Fritz von Friedl

Die faszinierende, intellektuelle und unglaubliche reiche Marie Bonaparte, Urgroßnichte Kaiser Napoleons I, Prinzessin von Griechenland und Dänemark, war ihrer Zeit voraus. Sie kämpfte um Selbsterkenntnis, um ihre Unabhängigkeit und ihre sexuelle Erfüllung. Aufgrund ihrer Frigidität begab sie sich bei Freud in Behandlung. Über die enge Arzt-Patient-Beziehung hinaus entwickelte sich eine tiefe und konfliktreiche Freundschaft und eine rege wissenschaftliche Zusammenarbeit. Mit vehementem persönlichem und finanziellen Einsatz verhalf sie Freud und seiner Familie nach der Machtergreifung der Nazis und der Annektion Österreichs zur Ausreise nach London, wo Freud im Folgejahr 1939 starb. Marie Bonaparte trug wesentlich zur Verbreitung von Freuds Werk bei, wurde selbst Psychoanalytikerin und ebnete der französischen Psychoanalyse den Weg. Sie praktizierte bis zu ihrem Tod im Jahre 1962.

RADETZKYMARSCH

Ausgezeichnet mit der Goldene Nymphe von Monte Carlo, 1995


Basierend auf einem Roman von Joseph Roth
121, 78, 97 Minuten
Regie: Axel Corti
Produktionsjahr: 1994
Darsteller: Max von Sydow, Tilman Günther, Charlotte Rampling, Elena Sofia Ricci, Gert Voss, Karl Heinz Hackl

Ein junger Leutnant kleinbürgerlicher Herkunft, zum Helden geworden und in den Adelsstand erhoben, weil er dem Kaiser in der Schlacht von Solferino das Leben gerettet hatte, kann sich nicht mit den Gepflogenheiten im Namen der politischen Klugheit identifizieren, und verlässt die Armee. Seinem Sohn Franz von Trotta verbietet er, der Armee beizutreten. Im Enkel soll die militärische Familientradition auf Wunsch von Vater Franz wieder aufleben. Der labile Carl Joseph sieht sich jedoch außer Stande, dem unerreichbaren Vorbild seines Großvaters etwas Gleichartiges entgegenzuhalten. Er quittiert nach tragischen Ereignissen den Dienst und stirbt einen ganz umheroischen Kriegstod.

OPERNBALL

Ausgezeichnet mit der Goldenen Nymphe von Monte Carlo 1998 und dem Golden Screen Award 1999


Der Wiener Opernball – das Ballereignis des Jahres – wird Ziel eines Giftgasanschlags. Die Kameras laufen weiter und übertragen die Katastrophe live in ganz Europa. Der Journalist Kurt Fraser wird Augenzeuge. Hilflos muss er miterleben, wie sein Sohn, der als Kameramann arbeitet, bei dem Anschlag ums Leben kommt. Fraser ist entschlossen, die Mörder zu finden. Im Laufe seiner Recherchen enthüllt er subversive Aktivitäten einer Neonazigruppe. Je länger er forscht, desto stärker drängt sich ein fürchterlicher Verdacht auf. Wusste der Sender von dem Anschlag?

Basierend auf einem Roman von Josef Haslinger
2 x 90 Minuten
Regie: Urs Egger
Produktionsjahr: 1997
Darsteller: Heiner Lauterbach, Franca Potente, Gudrun Landgrebe

Die Heilerin


ORF III Kultur und Information zeigt Felix Mitterers TV-Drama um die übersinnlichen Fähigkeiten einer Frau in den Tiroler Bergen. In den Hauptrollen Ruth Drexel, Branko Samarovski und Geno Lechner.

Halfried Seelig verfügt über die Fähigkeit, Kraft ihrer Gedanken und durch Handauflegen, Menschen zu heilen. Und sie spricht mit den Toten.

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Die Heilerin II


Das Drehbuch von Felix Mitterer setzte Regisseur Holger Barthel im Jahr 2008 um, es sollte Ruth Drexels letzter Film werden. Im zweiten und letzten Teil tritt zutage, dass Enkelin Laura dieselben heilerischen Fähigkeiten hat wie ihre Großmutter.

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DIE JAHRHUNDERTLAWINE


Drehbuch: Walter Kärger
Regie: Jörg Lühdorff
Produktionsjahr: 2008
Darsteller: Vincent Perez, Désirée Nosbusch, Aladin Reibel, Eva Habermann

Anne und ihr Freund Marc haben Bereitschaftsdienst bei der Bergwacht im Tiroler Bergdorf Vent, als sie zu einem Einsatz gerufen werden: Annes Bruder Michael schwebt in Lebensgefahr. Trotz größter Anstrengung schaffen die beiden es nicht, Michael zu retten und müssen mit ansehen, wie er in den Tod stürzt. An diesem Unglück zerbricht Annes Beziehung zu Marc, der Vent daraufhin den Rücken kehrt und nie von der Geburt seines Sohnes Nik erfährt. Als Marc Jahre später ins Tal zurückkehrt, häufen sich dort die Lawinenwarnungen und eine Katastrophe bahnt sich an.

Der Bär ist los


Der Bär ist los! – Die Geschichte von Bruno 

In Xaver Schwarzenbergers Komödie nach einer wahren Begebenheit hält ein Bär ganz Tirol und Bayern auf Trab. Felix Mitterer schrieb das Drehbuch, in den Hauptrollen ua. Erwin Steinhauer und Harald Krassnitzer.

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Tatort »Elvis lebt«


TV-Krimi aus Tirol mit Harald Krassnitzer als Chefinspektor Eisner.

Erster Fall für Polizeischulabsolventin Stefanie Gschnitzer (Roswitha Szyszkowitz): Richard Stecher, Wilderer und Elvis-Fan, wurde erschossen – am 16.8., dem Todestag des “King”. War es Notwehr, wie der Bürgermeister und sein Jagdpächter Buchberger behaupten ?  Inspektor Eisner (Harald Krassnitzer) eilt der jungen Kollegin zu Hilfe … Heimatkrimi, aufgepeppt mit makabren Ideen.

Hintergrund: 1982 erregte der Fall des erschossenen Osttiroler Wilderers Pius Walder großes öffentliches Interesse. Die Handlung des Tatorts Elvis lebt! basiert auf diesem wahren Fall.

Regie: Peter Sämann
Produktionsjahr: 2001
Darsteller: Harald Krassnitzer, Roswitha Szyszkowitz, Gregor Bloeb, Guntram Brattia, Elmar Drexel