SOKO Donau, Staffel 11,  Wir sind Viele. v.l.n.r.: Helmut Bohatsch, Gregor Seberg, Lilian Klebow, Maria Happel, Stefan Jürgens. (c) Satel Film/P. Domenigg, filmstills.at

SOKO Donau | Wir sind viele


Wir sind viele – der erste „SOKO Donau“-Fall in Spielfilmlänge
Regie führt Sascha Bigler nach einem Drehbuch von Stefan Brunner.

Oberstleutnant Helmuth Nowak (Gregor Seberg) überlegt seinen Ausstieg aus der „SOKO Donau“. Nicht zuletzt deshalb, weil sein Freund und Kollege Carl (Stefan Jürgens) schon dabei ist, Zukunftspläne mit Staatsanwältin Eva Winkler (Patricia Aulitzky), jener Frau, in die Helmuth – ohne Carls Wissen – verliebt ist, zu schmieden. Mitten in diese Überlegungen platzt jedoch ein neuer Fall: Eine im Keller eingemauerte Nonne, auf deren Dekolleté die Buchstaben YWS eingeritzt sind. Während Penny (Lilian Klebow) im Umfeld der Nonne und in deren Vergangenheit recherchiert, wird ein Mann gefunden, der auf ebenso ungewöhnliche Weise getötet wurde: Der Börsenspekulant ist erstickt, ihm wurde flüssiges Gold in die Atemwege geleitet. Und auch bei ihm findet man das Kürzel YWS. Eva soll der „SOKO“ bei den Ermittlungen helfen, doch sie wird als drittes Opfer entführt und über digitale Medien zur Schau gestellt. Mittels „Likes“ soll über ihre Bestrafung wegen Korruption abgestimmt werden, und im Netz läuft schon der Countdown für ihren Tod. Wohlfahrt (Helmut Bohatsch) ist der Meinung, dass einzig und allein sein alter Professor, Anton Feuerbach (Johannes Silberschneider), Koryphäe genug ist, um den Täter anhand seiner Auftritte im Internet auszuforschen. Dafür lässt er den wegen Datendiebstahls zu Haft Verurteilten sogar aus dem Gefängnis holen. Kann das „SOKO Donau“-Team den geheimnisvollen Serienmörder stoppen?

Ausstrahlung: Herbst 2016 ORF 1