Wiener Blut

Eine ägyptisch-wienerische Familiengeschichte mit drei in einem Haushalt lebenden, sehr unterschiedlichen Frauen bildet den Rahmen des neuen hochspannenden Politthrillers „Wiener Blut“ der  SATEL Film. In die Hauptrolle der „Fida Emam“ schlüpft die iranstämmige Melika Foroutan. Foroutan mimt eine Wiener Staatsanwältin, die vom Polizisten Markus Glösl zu einem vermeintlichen Suizid gerufen wird. Ein Mann hängt unter einer Donaubrücke im Seil. Glösl hegt aufgrund der Umstände berechtigte Zweifel. Er will, dass Fida die Leichenöffnung beantragt und ein Verfahren einleitet: wegen Mordverdachts. Die Jagd beginnt und führt die junge Frau von opulenten Innenstadtpalais über Hinterhofmoscheen und das nächtliche Ufer der Donau, bis zum spektakulären Showdown am Wiener Hauptbahnhof.

Der Film unter der Regie von Barbara Eder ist eine Koproduktion von SATEL Film mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien. Produziert wird „Wiener Blut“ von Bettina Kuhn.  Das Drehbuch stammt von Martin Ambrosch, hinter der Kamera stand Martin Gschlacht.

In weiteren Rollen: Charlotte Schwab (Afifa Emam), Florian Teichtmeister (Guntram Schneider), Harald Schrott (Stefan Beer), Stipe Erceg (Ahmed Rahimsai), Harald Windisch (Markus Glösl), Martin Niedermair (Michael Körner), Lilian Klebow (Andrea Körner) u.a.

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