Wiener Blut

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Eine ägyptisch-wienerische Familiengeschichte mit drei in einem Haushalt lebenden, sehr unterschiedlichen Frauen bildet den Rahmen des neuen hochspannenden Politthrillers „Wiener Blut“ der  SATEL Film. In die Hauptrolle der „Fida Emam“ schlüpft die iranstämmige Melika Foroutan. Foroutan mimt eine Wiener Staatsanwältin, die vom Polizisten Markus Glösl (Harald Windisch) zu einem vermeintlichen Suizid gerufen wird. Ein Mann hängt unter einer Donaubrücke im Seil. Glösl hegt aufgrund der Umstände berechtigte Zweifel. Er will, dass Fida die Leichenöffnung beantragt und ein Verfahren einleitet: wegen Mordverdachts. Die Jagd beginnt und führt die junge Frau von opulenten Innenstadtpalais über Hinterhofmoscheen und das nächtliche Ufer der Donau, bis zum spektakulären Showdown am Wiener Hauptbahnhof.

Der Film unter der Regie von Barbara Eder ist eine Koproduktion von SATEL Film mit ORF und ZDF, gefördert von Fernsehfonds Austria und Filmfonds Wien. Produziert wurde „Wiener Blut“ von Bettina Kuhn.  Das Drehbuch stammt von Martin Ambrosch, hinter der Kamera stand Martin Gschlacht.

Beim 37. Filmfest München feierte „Wiener Blut“ in der Reihe „Neues Deutsches Fernsehen“ am 28. Juni 2019 unter großem Applaus seine Weltpremiere im Gloria Filmpalast. Die Ausstrahlung im ORF/ZDF erfolgt voraussichtlich Herbst/Winter 2019/2020.

In weiteren Rollen: Charlotte Schwab (Afifa Emam), Florian Teichtmeister (Guntram Schneider), Harald Schrott (Stefan Beer), Stipe Erceg (Ahmed Rahimsai), Martin Niedermair (Michael Körner), Lilian Klebow (Andrea Körner) u.a.

Bildcredit Premierenfoto:
FILMFEST MÜNCHEN 2019 / Dominik Bindl