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SOKO DONAU | 17. STAFFEL


Ob ein Mord im Wiener Strizzi-Milieu, bei dem der „Gschupfte Ferdl“ nicht nur ans Tanzen denkt, ob ein entführtes Kind in der Folge „Grenzen“ einen Bandenchef freipressen soll oder ein verwirrter Mann im „Kreuzmordrätsel“ einen Mord gesteht, für den ein anderer seit Jahren im Gefängnis sitzt: Für das Team der „Soko Donau“ rund um Chefin Henriette Wolf (Brigitte Kren) ist kein Rätsel zu schwierig, kein Mord zu perfid und kein Täter zu clever.

Gemeinsam mit Brigitte Kren, Andreas Kiendl, Lilian Klebow, Romy-Preisträgerin 2021 Maria Happel und Helmut Bohatsch steht seit  dem 17. Mai 2021 auch Martin Gruber vor der Kamera. Gruber, der dem Publikum als langjähriger Leiter der „Bergretter“ bekannt ist, folgt in der aktuellen 17. Staffel als Kriminalhauptkommissar Max Herzog Major Carl Ribarski (Stefan Jürgens) nach, der die Serie mit der Auftaktfolge verlässt.

SOKO Donau“ ist eine Produktion von SATEL Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, Land Niederösterreich sowie der Cinestyria Filmcommission and Fonds und der Film Commission Graz.

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Im Netz der Camorra

Winzer Matteo (Tobias Moretti) lebt mit seiner Frau Stefania (Ursina Lardi) und der gemeinsamen Tochter Laura (Antonia Moretti) ein bürgerliches Leben inmitten der Weinberge Südtirols. Die Familie ist bekannt für ihren guten Wein, im Dorf schätzt man sie. Eines Tages taucht Nino Sorrentino (Fabrizio Romagnoli) auf ihrem Weingut auf, scheinbar ein alter Bekannter von Matteo. Doch Nino ist mehr als nur ein Weggefährte aus Matteos Kindheitstagen – er ist Teil Matteos dunkler Vergangenheit, die in Neapel seinen Ursprung nahm und die er vor vielen Jahren hinter sich gelassen hat.

Zur selben Zeit erschüttert ein bizarrer Vorfall das idyllische Leben in der Gegend: Die junge Frau Akua Mbaye (Precious Sanusi) wird in den Weinbergen angeschossen aufgefunden. Als ihr die Ärzte eine Kugel aus der Schulter entfernen, übernimmt der Carabiniere Adrin Erlacher (Harald Windisch) die Ermittlungen. Dezernatsleiterin Christina Melauer (Melika Foroutan) will den Fall zu den Akten legen. Doch für Erlacher häufen sich die Indizien, dass die Täter aus ihrem Dorf kommen. Der mürrische Gesetzeshüter ermittelt auf eigene Faust und plötzlich rückt Winzer Matteo ins Visier der Ermittlungen.

„Im Netz der Camorra“ (Arbeitstitel: „Il Pastore“) ist eine Produktion der good friends Filmproduktions GmbH (Produzent: Moritz von der Groeben) in Koproduktion mit Satel Film GmbH (Produzent: Heinrich Ambrosch), dem ZDF und ServusTV. Gefördert von Fernsehfonds Austria, IDM Südtirol und Cine Tirol Film Commission.

FREUD

Sigmund Freud steht im Mittelpunkt des Serienprojekts, das von Satel Film entwickelt wurde und in Prag und Wien für ORF und Netflix gedreht wurde. Knapp 80 Jahre nach dem Tod des Erfinders der Psychoanalyse schlüpft Robert Finster in die Rolle des jungen Sigmund Freud – allerdings nicht auf der Couch zwischen Theorie und Analyse, sondern rastlos, schillernd und wild auf Mörderjagd.

Der junge Sigmund Freud fällt von einer beruflichen Krise in die nächste. Die Zeit ist einfach noch nicht reif für seine Theorien – bis in den dunklen Gassen Wiens der Jahrhundertwende eine mörderische Verschwörung ihren Anfang nimmt und ihn in die verborgensten Ecken des menschlichen Bewusstseins eintauchen lässt. Zur Seite stehen Finster Ella Rumpf als das berüchtigte Medium Fleur Salomé und Georg Friedrich in der Rolle des Kriegsveteranen Alfred Kiss.

Das ausschweifende Wien um 1890, berühmt für seine Dekadenz und die Abgründe der illustren Gesellschaft, bildet in den acht  Folgen der österreichisch-deutschen Produktion die Bühne für mysteriöse Mordfälle und politische Intrigen. Regie führt der bereits mehrfach ausgezeichnete Marvin Kren, der gemeinsam mit Stefan Brunner und Benjamin Hessler auch für die Drehbücher verantwortlich zeichnet.  Die Erstausstrahlung in ORF eins ist für März 2020 geplant.

„Freud“ ist eine Koproduktion von Satel Film (Heinrich Ambrosch) und Bavaria Fiction (Moritz Polter) für ORF und Netflix, mit Unterstützung vom Filmfonds Wien, Fernsehfonds Austria, dem Creative Europe – Media Programm der Europäischen Union und dem tschechischen Staatsfonds der Kinematografie. ZDF Enterprises übernimmt den internationalen Vertrieb.

Die Weltpremiere erfolgte auf Einladung der BERLINALE SERIES im Rahmen der 70. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Die TV-Premiere folgte im ORF am 15. März 2020. Seit 23. März 2020 ist die Serie im Streamingangebot von Netflix zu sehen.

Im Mai 2020 wurde „Freud“ mit dem ROMY-Akademiepreis in Gold als „Beste Produktion TV-Fiction“ ausgezeichnet. Im Rahmen der „Storytellers Gala“ der „New York Festivals TV & Film Awards“ wurde die Produktion im Herbst 2021 gleich in drei Kategorien ausgezeichnet. Einen Award in Gold gab es in der Kategorie Entertainment Program „Crime Drama“, einen in Silber für „Best Direction“ (Marvin Kren) und einen Bronze-Award für „Best Production Design/Art Direction“ (Verena Wagner).

A Fortunate Man


SATEL Film drehte in Kooperation mit der Nordisk, unterstützt vom Fernsehfonds Austria, in Wien, der Steiermark und Salzburg die Mini-Serie „A Fortunate Man“, eine TV-Adaption des Romanzyklus „Lucky Per“ (Hans im Glück) des dänischen Schriftstellers und Nobelpreisträgers für Literatur Henrik Pontoppidan.
Regie in dem 4-teiligen TV-Event führte der Oscarpreisträger und zweifache Gewinner der Goldenen Palme Bille August, bekannt für Erfolge wie „Pelle, der Eroberer“, „Fräulein Smillas Gespür für Schnee“, „Das Geisterhaus“ oder „Les Misérables“.
In „A Fortunate Man“ skizziert August das Leben eines jungen Mannes, der mit seiner tief religiösen Familie bricht, um Ingenieur zu werden. Jahre später, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, holt ihn seine soziale Herkunft jedoch unerbittlich ein.
„A Fortunate Man“ ist eine lebensbejahende, epische Liebesgeschichte. Per erlebt und verkörpert alle Transformationen, alle wichtigen Entscheidungen die auch wir in unserem Leben zu machen haben.
Dreh: Herbst 2017, Ausstrahlung: tbc

Schlosshotel Orth

Ausgezeichnet mit dem Golden Screen-Award 1999


Felix Hofstätter ist Hoteldirektor des renommierten Schlosshotels in Gmunden. Er wird ständig mit neuen Herausforderungen konfrontiert, besonders als sich herausstellt, dass Carla Prinz, die Eigentümerin des Konkurrenzhotels Traunstein, sich Felix Hofstätter

115 x 45 Minuten
Produktionsjahr: 1996 -2004
Hauptdarsteller: Albert Fortell, Jenny Jürgens, Konstanze Breitebner, Heinz Trixner, Marianne Nentwich, Lotte Ledl, Hans Kraemmer, Stefano Bernardi

DIE PIEFKE-SAGA


Seit Jahren verbringt der wohlhabende Unternehmer Friedrich Sattmann mit seiner Familie den Sommerur¬laub im Tiroler Ort Lahnenberg. Die Familie Sattmann hat die Bewohner des Ortes ins Herz geschlossen und ist überzeugt davon, dass diese Zuneigung auf Gegenseitigkeit beruht. Mehr als bestürzt müssen die Sattmanns aber feststellen, dass das Gegenteil der Fall ist und dass sie für die Bewohner von Lahnenberg die schlimmsten Klischees der deutschen Piefke repräsentieren. Die Serie löste eine heftige Kontroverse beim deutschen und österreichischen Publikum aus und österreichische Hoteliers bangten um ihre deutschen Gäste.

4 x 90 Minuten
Regie: Wilfried Dotzel, Werner Masten
Produktionsjahre: 1990-92
Darsteller: Dietrich Mattausch, Kurt Weinzierl, Brigitte Grothum, Sabine Cruso, Ralf Komorr, Tobias Moretti

DER SONNE ENTGEGEN


Vier Männer – jeder von ihnen wollte nur mal eben Zigaretten kaufen gehen – entscheiden sich, nicht mehr nach Hause zurück zu kehren. Das Schicksal führt diese vier Männer in einem kleinen kroatischen Dorf zusammen. Und so beschließen sie, gemeinsam auf einem alten Fischerboot zu leben, das nur noch von der Farbe zusammengehalten wird.

12 x 50 Minuten
Regie: Hermann Leitner, Gottfried Schwarz
Produktionsjahr: 1984-88
Darsteller: Josef Meinrad, Ulrich Faulhaber, Raphael Wilczek, Heinz Petters, Erwin Steinhauer

Kottan

Der Polizeikommissar Adolf Kottan und sein bizarres Team, der einbeinige Kollege Schremser und der unterbelichtete Inspektor Schrammel, sind Kriminellen auf der Spur, unterstützt von Frau und Mama Kottan zu Hause. Polizeipräsident Pilch ist unterdessen damit beschäftigt, Fliegen zu fangen und Kaffee aus einem ihm feindlich gesinnten Kaffeeautomaten zu ziehen. Die Fälle lösen sie eher zufällig nebenbei, als durch ernsthafte Ermittlungen, und widmen sich in der übrigen Zeit ihrer Lieblingsbeschäftigung: der Amateurband. Die Krimiserie mit schäbiger Wiener-Vorstadt Atmosphäre ist eine aberwitzige Satire auf die Polizei und die österreichische Gesellschaft generell. Eine der erfolgreichsten TV Serien überhaupt – mit Kultstatus!

19 x 90 Minuten
Regie: Peter Patzak
Produktionsjahre: 1976-83
Darsteller: Peter Vogel, Franz Buchrieser, C.A. Tichy, Walter Davy, Bibiane Zeller, Lukas Resetarits,

Kurt Weinzierl