Free-TV-Premiere für “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” am 21. Februar bei ServusTV und ServusTV On

19/01/26 – Am 21. Februar ab 20:15 Uhr feiert “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” Free-TV-Premiere bei ServusTV und ServusTV On. Die beiden ungleichen Kommissarinnen Ira Zach (Lavinia Wilson) und Daphne Meindl (Philine Schmölzer) müssen den Mord an einem Naturschützer aufklären und stoßen auf eine Verschwörung. Produziert wird der neue Samstagskrimi von Ula Okrojek (Satel Film) und Karsten Günther (Bavaria Fiction). Regie führt Saralisa Volm. 

In „Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord“ bilden Ex-Kommissarin Ira Zach (Lavinia Wilson) und ihre junge Nachfolgerin Daphne Meindl (Philine Schmölzer) ein ungleiches Ermittlerduo in Garmisch – vor allem, weil eine von beiden gar nicht mehr ermitteln darf, sondern neuerdings im Baumarkt arbeitet. In der Region sorgt der Wolf für Aufregung und zahlreiche gerissene Schafe spalten die Bevölkerung in Wolfsgegner und Befürworter. Als der Vorstand des Naturschutzbundes ermordet wird, und Daphne bei ihren Ermittlungen nicht weiterkommt, sucht sie Rat bei Ira. Diese vermutet, dass sich weitaus größere Interessen hinter der Tötung der Schafe verbergen.

Hochkarätiges TV-Event für ServusTV und ZDF
Nach dem Erfolg von “Im Netz der Camorra” produziert die Satel Film gemeinsam mit Bavaria Fiction mit “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” ein weiteres TV-Event für ServusTV und ZDF. Gedreht wurde vergangenes Jahr im März neben Garmisch auch in Innsbruck, Hall, Imst und Stans. In weiteren Rollen zu sehen sind Michael Kranz, Harald Windisch, Sophie Borchhardt, Marcel Mohab, Max von Thun, Johanna Bittenbinder, Sophie Stockinger, Edita Malovčić, Anna Rot, Ben Münchow, Hans Stadlbauer, Gerhard Wittmann, Simon Pearce, Sevda Polat, Michael A. Grimm u.v.a.

Das Drehbuch stammt von Leona Stahlmann und Niklas Hoffmann. Regie führt Saralisa Volm und für die visuelle Gestaltung des Films ist Kameramann Roland Stuprich verantwortlich. Am 21. Februar feiert der neue Samstagskrimi ab 20:15 Uhr seine Premiere im Free-TV bei ServusTV und ServusTV On. Eine Woche später, am 28. Februar um 20.15 Uhr, ist die neue Produktion dann auch im ZDF zu sehen.

Ula Okrojek, Produzentin der Satel Film: “Im Zentrum dieser spannenden Geschichte stehen zwei Frauen, die nicht nur ein Verbrechen aufklären, sondern auch ihren eigenen Grenzen gegenüberstehen. Der Wolf wird dabei zum Symbol einer Realität, die viele alpine Gemeinden aktuell betrifft. Gerade die Region der Tiroler Berge verleiht dem Film eine zusätzliche emotionale und visuelle Wucht.”

Karsten Günther, Produzent bei Bavaria Fiction: “Im Zentrum unseres Garmisch-Krimis stehen zwei außergewöhnliche Frauenfiguren, mit großer Präsenz und spürbarer Lust an Ecken und Kanten gespielt von Lavinia Wilson und Philine Schmölzer. Die deutsch-österreichische Grenzregion mit ihren Bergen und ihrer rauen Schönheit wird dabei selbst zum prägenden Protagonisten der Geschichte. Mit dem Thema der Abschussgenehmigung des Wolfs greifen wir einen hoch emotionalen Konflikt auf und erzählen einen atmosphärischen Krimi, der bewusst unterschiedliche Perspektiven zulässt und das Publikum zur eigenen Haltung einlädt.”

Umweltfreundliche Produktion
Bei den Dreharbeiten legt Satel Film großen Wert auf Klimaschutz. “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” wurde dafür mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Green Producing in Film und Fernsehen ausgezeichnet. Die Produktionsfirma verwendet umweltfreundlichen Ökostrom, vermeidet den Einsatz von Diesel-Generatoren und reist bevorzugt mit dem Zug statt mit dem Flugzeug, sofern das Ziel innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn erreichbar ist. Sämtliche Bereiche der Produktion, einschließlich Materialien für Bauten, Szenenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkünfte werden auf Nachhaltigkeit geprüft.

“Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” ist eine Produktion der Satel Film GmbH und Bavaria Fiction für ServusTV und ZDF, gefördert von Fisa+, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria (RTR) und Cine Tirol Film Commission.

Bildcredit: Satel Film/Bavaria Fiction/Linda Gschwentner
Grafik: Studio Super+