03/03/26 – Bei seiner Deutschland-Premiere im ZDF erreichte “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” am 28. Februar insgesamt 5,65 Mio. Zuschauer*innen und einen Marktanteil von 24,5 Prozent – das bedeutete nicht nur den Tagessieg, sondern auch die Gesamtmarktführerschaft. Nun hat der neue Samstagskrimi auch eine Nominierung beim beliebten Jupiter Award erhalten.
Am 21. Februar um 20.15 Uhr feierte “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” seine Free-TV-Premiere bei ServusTV und erreichte 123.000 Zuseher*innen. Eine Woche später, am 28. Februar um 20.15 Uhr, war die neue Produktion dann auch im ZDF zu sehen. Mit 5,65 Mio. Zuschauer*innen und 24,5 Prozent Marktanteil holte sich der Samstagskrimi den Tagessieg sowie die Gesamtmarktführerschaft im deutschen TV.
Abstimmung im ersten Quartal läuft bis 30. April
Außerdem ist der Krimi für den Jupiter Award 2027 als “Bester Film” in der Kategorie “TV & Streaming national” (1. Quartal 2016) nominiert. Noch bis zum 30. April 2026 können Fans ihre Favoriten aus Kino, Streaming & TV in zwölf Kategorien wählen. Die Produktionen und Darsteller:innen mit den meisten Stimmen kommen in die Jahreswahl und haben die Chance, mit dem Jupiter Award 2027, ausgezeichnet zu werden.
Hier geht’s zum Voting:
Abstimmung
Der Jupiter Award ist Deutschlands größter Publikumspreis für Film & Fernsehen. Er wird seit 1979 jährlich von der deutschen Zeitschrift “Cinema” und seit 2011 gemeinsam mit der TV-Programmzeitschrift TV Spielfilm vergeben.
Ein junger Wolfsbefürworter wird ermordet. Wer steckt dahinter?
In “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” bilden Ex-Kommissarin Ira Zach (Lavinia Wilson) und ihre junge Nachfolgerin Daphne Meindl (Philine Schmölzer) ein ungleiches Ermittlerduo in Garmisch – vor allem, weil eine von beiden gar nicht mehr ermitteln darf, sondern neuerdings im Baumarkt arbeitet. In der Region sorgt der Wolf für Aufregung und zahlreiche gerissene Schafe spalten die Bevölkerung in Wolfsgegner und Befürworter. Als der Vorstand des Naturschutzbundes ermordet wird, und Daphne bei ihren Ermittlungen nicht weiterkommt, sucht sie Rat bei Ira. Diese vermutet, dass sich weitaus größere Interessen hinter der Tötung der Schafe verbergen.
“Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” ist eine Produktion der Satel Film GmbH und Bavaria Fiction für ServusTV und ZDF, gefördert von Fisa+, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria (RTR) und Cine Tirol Film Commission.
Bildcredit: Satel Film/Bavaria Fiction/Linda Gschwentner
19/02/26 – Die SOKO Donau ist zurück! Am 10. März um 20.15 Uhr startet die 20. Saison der ORF/ZDF-Krimi-Erfolgsserie mit einer Doppelfolge in ORF 1. Im weiteren Verlauf der Jubiläumsstaffel (ab Folge 11) kehrt Publikumsliebling Gregor Seberg als frischgebackener “Oberst” zu seiner Einheit zurück. Seine Vorgängerin, Oberst Henriette Wolf (Brigitte Kren), verabschiedet sich in die wohlverdiente Serien-Pension. Die neuen Staffel-Folgen “Vergeltung” und “Alte Liebe” sind 24 Stunden vorab auf ORF ON verfügbar.
Er ist wieder da! Österreichs „Lieblingskiberer“ Helmuth Nowak wird befördert und kehrt als Leiter der Spezialeinheit zur SOKO Donau zurück. Seine Vorgängerin, Oberst Henriette Wolf (Brigitte Kren), verlässt das Set in Richtung Beamtenpension, nachdem sie noch einen sehr privaten Fall zu lösen hat. Die Rückkehr zum Team rund um Lilian Klebow, Maria Happel, Andreas Kiendl, Martin Gruber und Max Fischnaller bedeutet Gregor Seberg viel. “Ich könnte jetzt natürlich sagen, es ist wie ein Heimkommen nach langer Pilgerfahrt ohne Erleuchtung. Oder: Weit ist der Apfel ja nie vom Stamm entfernt. Oder: Ich habe mich natürlich als Mensch verändert und finde es spannend, davon auch etwas in die Figur Nowak einzubringen. Oder richtig: es ist einfach geil, wieder bei der Soko-Truppe zu sein. Und ich darf jetzt anschaffen!”, so Seberg.
“Comeback von Gregor ist für uns ein echtes Geschenk”
Verantwortlich für das Erfolgskonzept SOKO Donau ist seit 2007 Produzent Heinrich Ambrosch von der Wiener Satel Film. “Das Comeback von Gregor Seberg ist für uns ein echtes Geschenk. Er kehrt zurück in ein großartiges Team und bringt enorme Erfahrung und Präzision mit. Diese besondere Mischung aus Bodenständigkeit und Charisma des gesamten Ensembles prägt die SOKO Donau seit vielen Jahren. Dass eine Krimiserie über zwei Jahrzehnte hinweg das Publikum fesseln und begeistern kann, ist keine Selbstverständlichkeit und sucht auch im internationalen Vergleich Seinesgleichen. Wir sind stolz darauf, dass SOKO Donau zu einem festen Bestandteil der deutschsprachigen Fernsehlandschaft geworden ist”, so Ambrosch.
Das erwartet die Zuseher in der neuen Staffel:
Regie in der 20. Staffel führten Holger Barthel, Katharina Heigl und Sophie Allet-Coche. Gleich in der ersten Folge “Vergeltung” am 10. März in ORF 1 wird die SOKO mit einem scheinbaren Suizid durch Kohlenmonoxidvergiftung konfrontiert. Doch auffällige Details wie ein fehlender Abschiedsbrief und verdächtige Spuren führen die Ermittler zu einer DNA, die bereits an anderen Tatorten gesichert wurde.
Persönlich wird es dann in Folge 2 “Alte Liebe” für Klaus Lechner. Er erfährt vom angeblichen Unfalltod einer alten Liebe in Graz. An einen Unfall kann er nicht glauben und beginnt, vor Ort in andere Richtungen zu ermitteln. Außerdem engagiert sich das Team bei der Rekrutierung von Kripo-Nachwuchs, taucht in die diplomatischen Gefilde der UNO ein und ist in der Gegend um Leibnitz auf der Suche nach flüchtenden Teenagern, die sich in ziemliche Schwierigkeiten gebracht haben. In der Trafik eines Wiener Gemeindebaus wird der Lottosechser geknackt und dadurch einiges an krimineller Energie freigesetzt. Die Zuseher erleben mit den Ermittlern die belastende Welt von „Cleanern“, eine Familie, die fast an der Selbstgerechtigkeit der Nachbarschaft zerbricht, und eine fatale Geiselnahme im Namen der Liebe.
Mit dabei sind auch wieder prominente Gaststars wie etwa Karl Fischer, Mariam Hage, Grischka Voss, Dominik Warta, Nina Fog, Daniel Langbein, Harald Windisch, Imre Lichtenberger, Julia Koch, Julian Loidl, Holger Schober, Bettina Mittendorfer, Laura Euler-Rolle, Selina Graf, Thomas Arnold, Angela Roy, Marlon Boess, Fabia Matuschek, Harry Lampl, Jutta Fastian, Maya Unger, Sabrina Reiter, Caroline Frank, Emilia Warenski, Martina Poel, Jakob Seeböck, Ines Honsel, Valentin Postlmayr u. v. m.
“SOKO Donau” zum Streamen
Die neuen Folgen der 20. Staffel von “SOKO Donau” stehen jeweils bereits 24 Stunden vor ihrer TV-Ausstrahlung sowie im Anschluss daran auf ORF ON zum Streamen zur Verfügung.
Umweltfreundliche Produktion
Die Produktion der Serie erfolgt nach den strengen Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens für “Green Producing (UZ 76)”. So werden die Produktionsstätten mit Ökostrom versorgt, hinzu kommt der Verzicht auf Dieselaggregate sowie die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, wenn die entsprechende Bahnfahrt weniger als fünf Stunden dauert. Alle Bereiche wie Baumaterialien, Bühnenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkunft werden auf Nachhaltigkeit geprüft.
Über SOKO Donau
2005 gingen die Ermittler der „SOKO Donau“ erstmals auf Mörderjagd und begeistern seither Millionen Zuseher mit ihren spannenden Fällen. Gedreht wird ausschließlich vor heimischer Kulisse, u.a. in Wien, Niederösterreich und der Steiermark. Die 20. Staffel der „SOKO Donau“ ist eine Produktion von Satel Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Cinestyria Filmcommission and Fonds, Land Niederösterreich, sowie der Film Commission Graz.
Bildcredit: Satel Film/ORF/Roman Zach-Kiesling
29/01/26 – “Die Toten von Salzburg – Die letzte Reise” sorgte auch im ZDF für hervorragende Quoten: 5,89 Millionen (24,2 Prozent Marktanteil) verfolgten die Krimi-Premiere im deutschen Fernsehen.
Der neueste Fall der Krimi-Reihe “Die Toten von Salzburg – Die letzte Reise” unterhielt am Mittwochabend 5,89 Millionen Fernsehzuschauer:innen im ZDF und sicherte sich 24,2 Prozent Marktanteil. In der jüngeren Zielgruppe wurden 0,39 Millionen erreicht, der Marktanteil lag bei 8,2 Prozent.
Million im ORF geknackt
Schon bei der TV-Premiere im ORF am 6. Jänner 2026 erzielte die neueste Folge Top-Quoten. Damals schalteten 951.000 Zuseher:innen (endgültige Gewichtung) ein. Das entspricht einem Marktanteil von 34 Prozent. Bei den Streams auf ORF ON kamen noch über 50.455 hinzu, somit wurden in Österreich über eine Million Zuschauer:innen erreicht. In “Die letzte Reise” feiert Patricia Aulitzky ihren Einstand als neue Ermittlerin “Lu” Frey. Gemeinsam mit Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer gilt es den Tod eines Reiseleiters im Salzbergwerk von Hallein aufzuklären.
Mordfall in Hallein
Zum Inhalt der Folge: Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte des Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch dieses Mal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem “Less stress in two weeks”-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika “Lu” Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen, jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache.
Neben dem beliebten Hauptcast Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn und Natalie O´Hara standen dieses Mal auch Dany Sigel, Edi Jäger, Julia Rosa Peer, Michael Fuith, Ronald Seboth, Jonathan Beck, Maximilian Modl, Nayana Heuer, Runa Schymanski, Max Ortner, Beate Constanze Pitronik, Alyssandra Singh, Hans Sandhu und Torsten Hermentin vor der Kamera. Das Drehbuch stammt von Stefan Brunner. Am Regiestuhl Platz nahm Erhard Riedlsperger, für die spektakulären Bilder sorgte Kai Longolius. Gedreht wurde im April/Mai 2025, dieses Mal u.a. in Hallein und in den Salzwelten in Bad Dürrnberg, im Salzburger Mozarteum, am Kapuzinerberg und am Domplatz sowie im Café Bazar.
Produziert nach strengen Richtlinien
Die Satel Film ist als Produktionsunternehmen Lizenznehmer (UW1481) des UZ 76, des österreichischen Umweltzeichens für Green Producing. Daher werden auch “Die Toten von Salzburg” nach diesen grünen Richtlinien produziert.
“Die Toten von Salzburg” ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.
Bildcredit: Satel Film/Lisa Kutzelnig
23/01/26 – Die Nominierungen für den Grimme-Preis 2026 stehen fest: Mit dabei ist auch die sechsteilige Dramaserie “Nachts im Paradies”, eine Co-Produktion von Satel Film und Windlight Pictures, die im Wettbewerb Fiktion für die Bildgestaltung, Ausstattung und Kamera nominiert wurde.
Am 22. Jänner wurden die Nominierten für den Grimme-Preis 2026 bekannt gegeben. Wie das Grimme-Institut in Deutschland mitteilte, gab es über 750 Einreichungen. Insgesamt wurden 71 Produktionen und Einzelleistungen am Ende nominiert. Mit dabei ist auch die sechsteilige Drama-Serie “Nachts im Paradies”. Die Produktion erhielt eine Spezial-Nominierung in der Kategorie “Fiktion” für die Bildgestaltung, Ausstattung und Kamera.
Im Mittelpunkt der sechsteiligen Serie steht Taxifahrer Vincent (Jürgen Vogel), der mit seiner Tochter Joni (Lea Drinda) nachts in einer Großstadt den Ausweg aus der Hölle des Spätkapitalismus sucht. Vincent muss akzeptieren, dass er nicht mehr gebraucht wird: Sein Beruf stirbt aus und seine Tochter will nichts mit ihm zu tun haben. Joni findet sich allein zurecht – wie auch bisher immer. Doch die apokalyptischen Ereignisse einer schicksalhaften Oktoberfestnacht führen dazu, dass sich ihre Wege wieder kreuzen.
In weiteren Hauptrollen sind Birgit Minichmayr und Leonard Scheicher zu sehen. Das Drehbuch stammt von Matthias Glasner und Hannah Schopf, wobei Glasner neben Bettina Oberli auch den Großteil der Serie inszenierte. Gedreht wurde die Serie 2022 in Berlin und Brüssel.
Der Grimme-Preis gilt als renommiertester Medienpreis Deutschlands und wird seit 1964 vom Grimme-Institut in Marl vergeben. Alle Nominierungen gibt’s hier im Überblick:
https://www.grimme-preis.de/62-grimme-preis-2026/nominierungen
“Nachts im Paradies” ist auf Canal+ und MagentaTV zum Streamen verfügbar.
Bildcredit: Satel Film/Windlight Pictures
19/01/26 – Am 21. Februar ab 20:15 Uhr feiert “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” Free-TV-Premiere bei ServusTV und ServusTV On. Die beiden ungleichen Kommissarinnen Ira Zach (Lavinia Wilson) und Daphne Meindl (Philine Schmölzer) müssen den Mord an einem Naturschützer aufklären und stoßen auf eine Verschwörung. Produziert wird der neue Samstagskrimi von Ula Okrojek (Satel Film) und Karsten Günther (Bavaria Fiction). Regie führt Saralisa Volm.
In „Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord“ bilden Ex-Kommissarin Ira Zach (Lavinia Wilson) und ihre junge Nachfolgerin Daphne Meindl (Philine Schmölzer) ein ungleiches Ermittlerduo in Garmisch – vor allem, weil eine von beiden gar nicht mehr ermitteln darf, sondern neuerdings im Baumarkt arbeitet. In der Region sorgt der Wolf für Aufregung und zahlreiche gerissene Schafe spalten die Bevölkerung in Wolfsgegner und Befürworter. Als der Vorstand des Naturschutzbundes ermordet wird, und Daphne bei ihren Ermittlungen nicht weiterkommt, sucht sie Rat bei Ira. Diese vermutet, dass sich weitaus größere Interessen hinter der Tötung der Schafe verbergen.
Hochkarätiges TV-Event für ServusTV und ZDF
Nach dem Erfolg von “Im Netz der Camorra” produziert die Satel Film gemeinsam mit Bavaria Fiction mit “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” ein weiteres TV-Event für ServusTV und ZDF. Gedreht wurde vergangenes Jahr im März neben Garmisch auch in Innsbruck, Hall, Imst und Stans. In weiteren Rollen zu sehen sind Michael Kranz, Harald Windisch, Sophie Borchhardt, Marcel Mohab, Max von Thun, Johanna Bittenbinder, Sophie Stockinger, Edita Malovčić, Anna Rot, Ben Münchow, Hans Stadlbauer, Gerhard Wittmann, Simon Pearce, Sevda Polat, Michael A. Grimm u.v.a.
Das Drehbuch stammt von Leona Stahlmann und Niklas Hoffmann. Regie führt Saralisa Volm und für die visuelle Gestaltung des Films ist Kameramann Roland Stuprich verantwortlich. Am 21. Februar feiert der neue Samstagskrimi ab 20:15 Uhr seine Premiere im Free-TV bei ServusTV und ServusTV On. Eine Woche später, am 28. Februar um 20.15 Uhr, ist die neue Produktion dann auch im ZDF zu sehen.
Ula Okrojek, Produzentin der Satel Film: “Im Zentrum dieser spannenden Geschichte stehen zwei Frauen, die nicht nur ein Verbrechen aufklären, sondern auch ihren eigenen Grenzen gegenüberstehen. Der Wolf wird dabei zum Symbol einer Realität, die viele alpine Gemeinden aktuell betrifft. Gerade die Region der Tiroler Berge verleiht dem Film eine zusätzliche emotionale und visuelle Wucht.”
Karsten Günther, Produzent bei Bavaria Fiction: “Im Zentrum unseres Garmisch-Krimis stehen zwei außergewöhnliche Frauenfiguren, mit großer Präsenz und spürbarer Lust an Ecken und Kanten gespielt von Lavinia Wilson und Philine Schmölzer. Die deutsch-österreichische Grenzregion mit ihren Bergen und ihrer rauen Schönheit wird dabei selbst zum prägenden Protagonisten der Geschichte. Mit dem Thema der Abschussgenehmigung des Wolfs greifen wir einen hoch emotionalen Konflikt auf und erzählen einen atmosphärischen Krimi, der bewusst unterschiedliche Perspektiven zulässt und das Publikum zur eigenen Haltung einlädt.”
Umweltfreundliche Produktion
Bei den Dreharbeiten legt Satel Film großen Wert auf Klimaschutz. “Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” wurde dafür mit dem Österreichischen Umweltzeichen für Green Producing in Film und Fernsehen ausgezeichnet. Die Produktionsfirma verwendet umweltfreundlichen Ökostrom, vermeidet den Einsatz von Diesel-Generatoren und reist bevorzugt mit dem Zug statt mit dem Flugzeug, sofern das Ziel innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn erreichbar ist. Sämtliche Bereiche der Produktion, einschließlich Materialien für Bauten, Szenenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkünfte werden auf Nachhaltigkeit geprüft.
“Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” ist eine Produktion der Satel Film GmbH und Bavaria Fiction für ServusTV und ZDF, gefördert von Fisa+, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria (RTR) und Cine Tirol Film Commission.
Bildcredit: Satel Film/Bavaria Fiction/Linda Gschwentner
Grafik: Studio Super+
13/01/26 – Es gibt wieder neue Fälle für das Team der SOKO Donau/Wien. Am 23. Jänner um 18 Uhr startet die 20. Staffel im ZDF. Gleich im ersten Fall mit dem Titel “Vergeltung” ermitteln Martin Gruber, Andreas Kiendl, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel und Max Fischnaller in einer Garage, wo die Leiche des 61-jährigen Werner Novotny gefunden wird. Er kam durch eine Kohlenmonoxidvergiftung in seinem Oldtimer ums Leben . Unterschiedliche Indizien deuten auf Fremdverschulden hin.
Die 20. Staffel der SOKO Donau/Wien startet am 23. Jänner im ZDF. Immer freitags um 18 Uhr stehen 13 neue Folgen mit dem bewährten Ermittlerteam rund um Martin Gruber, Andreas Kiendl, Lilian Klebow, Brigitte Kren, Maria Happel und Max Fischnaller stehen am Programm. Im Laufe der Jubiläumsstaffel kehrt Gregor Seberg als Helmuth Novak zurück und übernimmt den Chefposten, während Brigitte Kren sich als Oberst Henriette Wolf in die wohlverdiente Pension verabschiedet.
Unter der Regie von Holger Barthel sind in den ersten fünf Folgen auch die Episodendarsteller Ines Lutz, Daniel Langbein, Gabriel-Winner Amorin, Edith Saldanha, Nina Fog, Michael Glantschnig, Clemens Berndorff, Matea Novak, Annette Holzmann, Antonia Gohl, Sibylle Gogg, Markus Hamele, Karl Fischer, Paul Hassler, Jakob Schmidt, Helene Pointner, David Jakob, Lino Gaier, Annalena Hochgruber, Pamina Fürst, Dominik Warta, Simone Fuith, Lilly Krainz, Leo Stukenemper, Christoph Stocker und Grischka Voss stark besetzt. Weiters führten Katharina Heigl und Sophie Allet-Coche in je vier Folgen die Regie. Die Einsätze in den Bundesländern führen die TV-Ermittler in Niederösterreich nach St. Pölten und Retz, in der Steiermark nach Graz auf die Murinsel sowie nach Leibnitz und Umgebung.
Das erwartet die Zuseher in der 20. Staffel:
Während Oberst Henriette Wolf bei einer Sicherheitskonferenz in Den Haag ist und Penny sie vertritt, wird die SOKO in einen Fall von innenpolitischer Brisanz involviert. Und ausgerechnet Max Herzog, der vernünftige Deutsche, verhält sich dabei nicht ganz regelkonform. Klaus Lechner erfährt vom angeblichen Unfalltod einer alten Liebe in Graz. An einen Unfall kann er nicht glauben und so beginnt er, vor Ort in andere Richtungen zu ermitteln. Das Team engagiert sich bei der Rekrutierung von Kripo-Nachwuchs, taucht in die diplomatischen Gefilde der UNO ein und ist in der Gegend um Leibnitz auf der Suche nach flüchtenden Teenagern, die sich in ziemliche Schwierigkeiten gebracht haben. In der Trafik eines Wiener Gemeindebaus wird der Lottosechser geknackt und dadurch einiges an krimineller Energie freigesetzt. Die Zuseher erleben mit den Ermittlern die belastende Welt von „Cleanern“, eine Familie, die fast an der Selbstgerechtigkeit der Nachbarschaft zerbricht, und eine fatale Geiselnahme im Namen der Liebe.
Bildcredit: Satel Film/Luca Breuer
07/01/26 – Die Wiener Satel Film startet mit einem Quotenerfolg ins neue Jahr: Bis zu 898.000 verfolgten die Premiere der neuen Folge “Die Toten von Salzburg – Die letzte Reise” am 6. Jänner um 20.15 Uhr auf ORF 2. Im Durchschnitt schalteten 881.000 Zuseher:innen ein, als die neue Ermittlerin Patricia Aulitzky bei ihrem ersten Einsatz gemeinsam mit Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer den Tod eines Reiseleiters im Salzbergwerk von Hallein aufklärte. Mit 33 Prozent Marktanteil fuhr man einen neuen Rekord in der Geschichte der Reihe ein. Regie führte Erhard Riedlsperger, produziert wird die Reihe von Heinrich Ambrosch (Satel Film).
Nicht nur Gold, Weihrauch und Myrrhe, sondern auch Top-Quoten für den ORF gab es am Dreikönigstag. Bis zu 898.000 sahen den ersten Einsatz von Patricia Aulitzky als Ermittlerin “Lu” Frey in “Die Toten von Salzburg”. Im Durchschnitt waren 881.000 Zuseher:innen (33 % Marktanteil) dabei. Damit bewies sich auch die neueste Folge als sichere Quotenbank. „Dass ,Die Toten von Salzburg´ auch mit der zwölften Folge wieder derart viele Zuseher:innen begeistern und einen Rekord-Marktanteil einfahren, freut uns ganz besonders. Es zeigt, dass unser Mix aus fesselnder Krimispannung, starken Charakteren und dem einzigartigen Salzburg-Flair weiterhin den Nerv des Publikums trifft“, so Heinrich Ambrosch, Produzent und Geschäftsführer der Satel Film.
Mordfall in Hallein
Zum Inhalt der Folge: Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte des Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch dieses Mal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem “Less stress in two weeks”-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika “Lu” Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen, jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache.
Neben dem beliebten Hauptcast Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn und Natalie O´Hara standen dieses Mal auch Dany Sigel, Edi Jäger, Julia Rosa Peer, Michael Fuith, Ronald Seboth, Jonathan Beck, Maximilian Modl, Nayana Heuer, Runa Schymanski, Max Ortner, Beate Constanze Pitronik, Alyssandra Singh, Hans Sandhu und Torsten Hermentin vor der Kamera. Das Drehbuch stammt von Stefan Brunner. Am Regiestuhl Platz nahm Erhard Riedlsperger, für die spektakulären Bilder sorgte Kai Longolius. Gedreht wurde im April/Mai 2025, dieses Mal u.a. in Hallein und in den Salzwelten in Bad Dürrnberg, im Salzburger Mozarteum, am Kapuzinerberg und am Domplatz sowie im Café Bazar.
Produziert nach strengen Richtlinien
Die Satel Film ist als Produktionsunternehmen Lizenznehmer (UW1481) des UZ 76, des österreichischen Umweltzeichens für Green Producing. Daher werden auch “Die Toten von Salzburg” nach diesen grünen Richtlinien produziert. Sämtliche Bereiche der Produktion, einschließlich Materialien für Bauten, Szenenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkünfte werden auf ihre Nachhaltigkeit überprüft. Die Produktionsfirma verwendet umweltfreundlichen Ökostrom, vermeidet den Einsatz von Diesel-Generatoren und reist bevorzugt mit dem Zug statt mit dem Flugzeug, sofern das Ziel innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn erreichbar ist.
“Die Toten von Salzburg” ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.
Bildcredit: Satel Film/ORF/Lisa Kutzelnig
17/12/25 – Am Dienstag, den 6. Jänner um 20.15 Uhr, zeigt ORF 2 (24 Stunden vorab auf ORF ON) die neueste Folge von “Die Toten von Salzburg”. Im zwölften Fall “Die letzte Reise” feiert Patricia Aulitzky als neue Ermittlerin ihren Einstand. Gemeinsam mit Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer gilt es den Tod eines Reiseleiters im Salzbergwerk von Hallein aufzuklären. Regie führte Erhard Riedlsperger, produziert wird die Reihe von Heinrich Ambrosch (Satel Film).
Die Leiche eines Reiseleiters liegt im Salzbergwerk Hallein. Es handelt sich um einen sprichwörtlichen Grenzfall: Die obere Hälfte des Körpers liegt in Deutschland, die untere in Österreich. Doch dieses Mal wollen weder Salzburg noch Traunstein die Ermittlungen übernehmen. Mur (Michael Fitz) ist so gut wie auf einer gewonnenen Kreuzfahrt, Russmeyer (Fanny Krausz) probt für eine Musicalrolle und Seywald (Erwin Steinhauer) ist mit René (Michael Schönborn) auf einem “Less stress in two weeks”-Seminar, um die Beziehung zu retten. Erst als die neue Salzburger Kollegin und ehemalige Zielfahnderin Ludovika “Lu” Frey (Patricia Aulitzky) – als Twen einst aus Salzburg geflohen, jetzt wegen ihrer demenzkranken Mutter zurückgekehrt – frühzeitig den Dienst antritt, kommt Schwung in die Sache.
Rebellin vs. Lokalmatador
In der zwölften Folge stößt Patricia Aulitzky zum altbewährten Salzburger Ermittlerteam hinzu. “Lu hat eine Hassliebe zu Salzburg – ein Spiegel ihres inneren Konflikts zwischen Herkunft und Rückkehr. Sie begegnet ihrem neuen Job mit gewohnter Professionalität, gewürzt mit einer guten Portion Sarkasmus. Für mich ist Lu direkt, sportlich, leicht rebellisch und mit einem trockenen Humor ausgestattet”, erklärt Aulitzky ihre Rolle. Auch das Aufeinandertreffen mit ihrem bayrischen Kollegen verspricht spannend zu werden. “Die erste Begegnung der beiden verläuft alles andere als reibungslos – das Verständnis füreinander fehlt, nicht zuletzt, weil sie völlig unterschiedlich ticken: Lu kommt aus einem internationalen Ermittlungsumfeld, während Mur als echter Lokalmatador fest in Bayern verwurzelt ist. Doch genau in diesen Gegensätzen liegt ihr Entwicklungspotenzial – beruflich wie menschlich.”
Neben dem beliebten Hauptcast Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn und Natalie O´Hara stehen dieses Mal auch Dany Sigel, Edi Jäger, Julia Rosa Peer, Michael Fuith, Ronald Seboth, Jonathan Beck, Maximilian Modl, Nayana Heuer, Runa Schymanski, Max Ortner, Beate Constanze Pitronik, Alyssandra Singh, Hans Sandhu und Torsten Hermentin vor der Kamera. Das Drehbuch stammt von Stefan Brunner. Am Regiestuhl Platz nahm Erhard Riedlsperger, für die spektakulären Bilder sorgte Kai Longolius. Gedreht wurde im April/Mai 2025, dieses Mal u.a. in Hallein und in den Salzwelten in Bad Dürrnberg, im Salzburger Mozarteum, am Kapuzinerberg, am Domplatz sowie im Café Bazar.
Quotenerfolg im ORF und ZDF
Die letzte Folge der beliebten Krimi-Reihe “Mord in bester Lage” erreichte bei der ORF-2-Premiere am 12. März 2025 durchschnittlich 927.000 Zuseher:innen, der erzielte Marktanteil lag bei 32 Prozent (12+), der höchste Wert seit 2016. Auch im ZDF, wo die neue Folge am 28. Jänner ausgestrahlt wird, kam die Folge im Frühjahr mit 6,25 Millionen Zuseherinnen und Zusehern auf ausgezeichnete 25 Prozent Marktanteil.
Produziert nach strengen Richtlinien
Die Satel Film ist als Produktionsunternehmen Lizenznehmer (UW1481) des UZ 76, des österreichischen Umweltzeichens für Green Producing. Daher werden auch “Die Toten von Salzburg” nach diesen grünen Richtlinien produziert.
“Die Toten von Salzburg” ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.
Bildcredit: ORF/Satel Film/[M] J. Landsiedl [F] Neumayr/C. Leopold
01/12/25 – Die KURIER Branchen-ROMY ehrt Persönlichkeiten hinter der Kamera – jene, ohne die es weder Film noch Fernsehen gäbe. Bei der feierlichen Gala auf Schloss Kaps in Kitzbühel wurde Michael Wolkenstein, Gründer der Satel Film, mit der ROMY in Platin für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die Laudatio hielt der Geschäftsführer der Bavaria Film, Christian Franckenstein.
Egal ob “Der Schüler Gerber”, “Kottan ermittelt”, “Die Piefke Saga”, “Soko Donau” oder Österreichs erste Oscar-Nominierung “38 – Auch das war Wien” – alle diese Produktionen sind untrennbar mit Michael Wolkenstein (85), dem Gründer der Wiener Satel Film, verknüpft. Im Rahmen der KURIER Branchen-ROMY auf Schloss Kaps in Kitzbühel wurde Wolkenstein mit der KURIER Platin-ROMY für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Christian Franckenstein, Geschäftsführer der Bavaria Film.
“Diese Auszeichnung freut mich wirklich sehr. Und sie kann auch nur durch das gemeinsame Arbeiten entstehen. Ich hätte allein nie einen Film machen können. Mein Dank gilt all meinen treuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mich über all die Jahre begleitet und unterstützt haben. Und ich bin stolz, dass ich bis heute mit so vielen von ihnen in guter Freundschaft verbunden bin”, erklärt Michael Wolkenstein.
Alles begann bei einem Achterl…
Die Geschichte von Satel Film begann – ganz wienerisch – beim Heurigen Feuerwehr Wagner in Grinzing. Michael Wolkenstein erinnert sich: “Ich saß 1971 beim Heurigen und kombinierte nach ein paar Achterl den Namen Sascha-Film mit Polytel, einer Filmtochter von PolyGram – daraus entstand Satel. Anfangs war man nicht begeistert, dass wir plötzlich am Markt waren. Damals dominierten Auftragsfirmen der Sendeanstalten. Unser Ansatz war anders: Wir entwickelten selbst, finanzierten vor und vergaben Lizenzen.” Rasch etablierte sich das junge Unternehmen als feste Größe in der österreichischen Filmwirtschaft. Wolkenstein: “Wenn man selbst Stoffe entwickelt, hat man auch den Kontakt zu den Autoren. Für mich gilt der alte Satz von Louis B. Mayer, dem MGM Gründer: Das Wichtigste am Film ist das Buch, das Buch, das Buch. Es geht ums Geschichtenerzählen. Aus einem schlechten Buch kann kein guter Film werden.”
Erfolgreich seit fünf Jahrzehnten
Seit mehr als 50 Jahren zählt die Satel Film zu den führenden, österreichischen Filmproduktionen. Mit legendären Kinofilmen wie Maximilian Schells “Geschichten aus dem Wiener Wald” (1979), Peter Patzaks “Kassbach” (1979), dem Academy Award nominierten “38 – Auch das war Wien” (1986) von Wolfgang Glück und Luc Bondys preisgekröntem “Das weite Land” (1987) konnte sich die Satel Film bereits in den 1970er und 1980er Jahren als Fixgröße in der österreichischen Filmwirtschaft etablieren.
“Der Schüler Gerber“ (1981) wurde zum Standardrepertoire in Schulklassen, die Kultserie „Kottan ermittelt“ (1976-1983) brachte Schwung in die eher trockene Krimiwelt und mit „Die Piefke-Saga“ (1990-1993) polarisierte man in der heimischen Tourismusindustrie und gewann den Grimme-Preis. Mit „Schlosshotel Orth“ (1996-2004) produzierte Michael Wolkenstein einen weiteren TV-Klassiker, der das Publikum über neun Staffeln hinweg begleitete.
2007 übernahm Heinrich Ambrosch als geschäftsführender Gesellschafter die Leitung des Unternehmens. “Ich durfte eine Firma mit hervorragender Struktur und engagierten MitarbeiterInnen übernehmen”, so Ambrosch. “Michael hat mit Literaturadaptionen wie ‘Der Schüler Gerber’, ‘Geschichten aus dem Wienerwald’ sowie mit Originalstoffen wie ‘Die Piefke Saga’ oder ‘Kottan ermittelt’ Fernsehklassiker geschaffen, mit denen ich aufgewachsen bin. Dieses kulturelle Erbe prägt mich und das Team der Satel Film bis heute – es ist zugleich Ansporn aber auch Verpflichtung.”
Und die Erfolgsgeschichte der Satel geht weiter: Langläufige Produktionen wie “SOKO Donau/Wien” (seit 2005) und “Die Toten von Salzburg” (seit 2016) sorgen regelmäßig für Rekordquoten im In- und Ausland. Mit “Freud” (2019), der ersten heimischen Serien-Produktion für Netflix in Kooperation mit dem ORF und Bavaria Fiction, schlugen Ambrosch und sein Team ein neues Kapitel in der Firmengeschichte auf und gewannen die Romy als “Beste Produktion TV Fiktion”. Zu den jüngsten Projekten der Satel Film zählt eine weitere große internationale Produktion: Die sechsteilige Disney+ Original Serie “Vienna Game” von Produzentin Bettina Kuhn widmet sich dem Wiener Kongress und wurde 2024 in Österreich und Ungarn gedreht.
Bildcredit: Kurier/Philipp Hutter