18/06/26 - Am 17. Juni wurden die Nominierungen für den Deutschen Schauspielpreis bekannt gegeben. Lia von Blarer Robert Stadlober und Armin Rohde dürfen für ihre Darstellung in der Serie "Hundertdreizehn" auf eine Auszeichnung hoffen.
Die Nominierten für den Deutschen Schauspielpreis stehen fest. Insgesamt 32 Schauspielerinnen und Schauspieler in acht Kategorien wurden von der Jury bestehend aus Aglaia Szyszkowitz, Götz Otto, Jenny Schily, Bastian Reiber, Yun Huang, Simon Steinhorst und Reiki von Carlowitz ausgewählt.
Nominierungen in den Kategorien "Duo" und "Episodische Rolle"
Lia von Blarer und Robert Stadlober wurden als bestes Duo in der Serie "Hundertdreizehn" nominiert. Das sechsteilige TV-Event erforscht die weitreichenden menschlichen Auswirkungen eines tragischen Busunfalls. Als Ermittlerduo Anne Goldmundt und Jan Auschra untersuchten Lia von Blarer und Robert Stadlober die Unfallursache, während jede einzelne Folge parallel die vom Unfall betroffenen Hauptfiguren und ihre persönlichen Geschichten beleuchtet.
In der Kategorie "Episodische Rolle" wurde Armin Rohde für seine Darstellung als Richard Born in Folge 2 nominiert. Der an Alzheimer erkrankte Spediteur wird für die Ermittler zum wichtigsten Augenzeugen des Unfalls. Doch seine Aussagen widersprechen den Aufzeichnungen der Überwachungskameras.
Die Drama-Serie von Regisseur Rick Ostermann feierte am 3. Juni 2025 beim Seriencamp Festival in Köln seine Weltpremiere und war ab 6. Oktober 2025 im Free-TV zu sehen. Die Drehbücher stammen von Arndt Stüwe. Gedreht wurde im Sommer 2024 u.a. am Wiener Zentralfriedhof, auf der Baumgartner Höhe, in Waidhofen an der Thaya und im Schloss Thürnthal, danach in Köln und Berlin.
Bei den New York Festivals – TV & Film Awards wurde "Hundertdreizehn" zuletzt mit einem Hauptpreis, dem Grand Tower, ausgezeichnet. Produziert wurde das TV-Event vom Team der Satel Film gemeinsam mit den Münchner Partnern von Windlight Pictures für den ORF und den WDR. Der Titel der Serie ist nicht willkürlich gewählt, zeigt doch eine Studie des Bundesverkehrsministeriums, dass vom Tod eines Menschen durchschnittlich 113 Personen betroffen sind, vom Familienangehörigen bis zum Polizisten.
Preisverleihung am 11. September in Berlin
Welche Darstellerinnen und Darsteller mit dem Deutschen Schauspielpreis ausgezeichnet werden, entscheidet sich am 11. September in Berlin. Berücksichtigt wurden alle relevanten deutschsprachigen Kino-, Fernseh- und Serienproduktionen, deren Ausstrahlungszeitpunkt zwischen dem 1.4.2025 und dem 31.3.2026 lag.
“Hundertdreizehn” ist eine Produktion von Satel Film und Windlight Pictures in Koproduktion mit dem ORF, dem WDR und der ARD Degeto Film für die ARD. Executive Producer sind Moritz Polter, Dirk Eggers und Heinrich Ambrosch, Co-Executive Producer ist Cosima Degler und Producer ist Herwig Krawinkler. Die Redaktion liegt bei Sabine Weber (ORF), Elke Kimmlinger (WDR) und Christoph Pellander (ARD Degeto Film). Gefördert wurde „Hundertdreizehn“ von FISA+, Film in Austria (ABA), der Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin Brandenburg, Nordmedia und dem German Motion Picture Fund.
Bildcredit: Satel Film/Windlight Pictures/Frank Dicks/Alessio M. Schroder
10/06/26 - Mit einem dramatischen Fall rund um den verschwundenen Spurensicherer Julius Rubatsch (Max Fischnaller) endete am Dienstagabend die 20. Staffel der SOKO Donau in ORF 1. Die von der Satel Film produzierte Krimiserie erreichte mit der Abschlussfolge "Wer ist Julius?" bis zu 596.000 Zuseherinnen und Zuseher (551.000 im Durchschnitt, 25 Prozent Marktanteil). Insgesamt verfolgten 3,125 Millionen Fans und damit 41 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren (weitester Seherkreis) die Jubiläumsstaffel im ORF. Auch im ZDF setzte die Serie ihren Erfolgskurs fort.
Die SOKO Donau zählt weiterhin zu den beliebtesten TV-Formaten im österreichischen Fernsehen und erreichte mit der 20. Staffel vom 10. März bis 9. Juni 2026 immer dienstags um 20.15 Uhr wieder Top-Quoten im ORF. Insgesamt verfolgten 3,125 Millionen Zuseherinnen und Zuseher und damit 41 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab 12 Jahren (weitester Seherkreis) die Jubiläumsstaffel in ORF 1, in der Gregor Seberg am 26. Mai (Folge 11) sein Comeback als Oberst Helmuth Nowak feierte. Weiters ermittelte das Team rund um Lilian Klebow, Maria Happel, Brigitte Kren, Andreas Kiendl, Martin Gruber und Max Fischnaller in Wien, Niederösterreich und der Steiermark.
Die erste Folge "Vergeltung" vom 10. März wurde mit bis zu 729.000 und durchschnittlich 691.000 Zuseherinnen und Zusehern sowie Marktanteilen von 25 Prozent (12+) sowie 26 (12-29) bzw. 21 Prozent (12-49) am stärksten genutzt. Im Durchschnitt sahen 596.000 (vorläufige Gewichtung) bei Marktanteilen von 24 (12+), 25 (12-29) und 20 Prozent (12-49) die insgesamt 13 Episoden der Jubiläumssaison des ORF/ZDF-Krimi-Serienhits. Auch im ZDF erreichte die 20. Staffel mit den ersten acht Folgen durchschnittlich 2,946 Mio. Zuseherinnen und Zuseher.
Soko Donau im Stream auf ORF ON
Intensiv genutzt wurden auch die ORF-Video-Streams der neuen "SOKO Donau"-Staffel: Die vom ORF bereitgestellten Live-Streams und Videos on Demand verbuchten bisher in Österreich insgesamt 24,7 Millionen Nutzungsminuten, 935.000 Bruttoviews (Videostarts) und 714.000 Nettoviews (zusammenhängende Nutzungsvorgänge) sowie eine bisherige Top-Durchschnittsreichweite von 63.000 für die erste Folge (Online-Bewegtbild-Messung AGTT/GfK TELETEST Zensus). Auf ORF ON sind die aktuelle sowie zahlreiche frühere Staffeln weiterhin verfügbar.
Für Heinrich Ambrosch, Geschäftsführer der Satel Film, stellt die SOKO Donau im schnelllebigen Fernsehgeschäft eine Ausnahme dar: "Dass eine Krimiserie über zwei Jahrzehnte hinweg das Publikum fesseln und begeistern kann, ist keine Selbstverständlichkeit. Die SOKO Donau hat sich als feste Größe im österreichischen Fernsehen etabliert und beweist, dass langlaufende heimische Produktionen äußerst nachhaltig sind: Wir schaffen hochqualifizierte Arbeitsplätze und kontinuierliche Wertschöpfung."
Klimafreundliche Dreharbeiten
Die Produktion der Serie erfolgt nach den strengen Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens für "Green Producing (UZ 76)". So werden etwa die Produktionsstätten mit Ökostrom versorgt und statt Flügen im In- und Ausland öffentliche Verkehrsmittel genutzt, wenn die entsprechende Bahnfahrt weniger als fünf Stunden dauert. Alle Bereiche wie Baumaterialien, Bühnenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkunft werden auf Nachhaltigkeit geprüft.
Die 20. Staffel der „SOKO Donau“ ist eine Produktion von Satel Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Cinestyria Filmcommission and Fonds, Land Niederösterreich, sowie der Film Commission Graz.
Bildcredit: Satel Film/Thomas Kirschner
03/06/26 - Auch im zehnten Krimi‑Jahr bleibt für die Ermittler von "Die Toten von Salzburg" keine Verschnaufpause: Seit April läuft die Mördersuche für zwei neue Folgen auf Hochtouren. Jetzt lud das Team der Satel Film zum exklusiven Setbesuch der ORF/ZDF-Reihe mit Patricia Aulitzky, Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer sowie Regisseur Erhard Riedlsperger, Produzent Heinrich Ambrosch und Landeshauptfrau Karoline Edtstadler. Gedreht wird noch bis Mitte Juni. Zu sehen sind die neuen Fälle voraussichtlich 2027.
Die Idylle am Kapitelplatz trügt! Seit Mitte April entstehen in Salzburg und Umgebung zwei neue Folgen von "Die Toten von Salzburg". Rund um den Kapitelplatz wird mit großer Intensität gedreht – getragen von einem eingespielten Team vor und hinter der Kamera. Jetzt öffnete Satel Film die Türen für einen exklusiven Blick hinter die Kulissen. Beim Setbesuch dabei waren die Publikumslieblinge Patricia Aulitzky, Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer, die gemeinsam mit Regisseur Erhard Riedlsperger und Produzent Heinrich Ambrosch Einblicke in das Geschehen abseits der Kamera gaben "Gleich zwei neue Folgen parallel auf diesem Niveau zu realisieren, ist ein echtes Privileg und ein doppeltes Serienglück für uns alle. 'Die Toten von Salzburg' treffen den Nerv des Publikums, weil die Reihe absolut authentisch ist. Seit 10 Jahren verbinden wir starke Charaktere und packende Drehbücher mit dem unverwechselbaren Salzburger Flair. Auf diesem Fundament und dank der großartigen Zusammenarbeit mit dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg werden wir diese österreichischen Erfolgsgeschichte weiterschreiben", ist Heinrich Ambrosch überzeugt.
Auch Salzburgs Landeshauptfrau Karoline Edtstadler ließ es sich nicht nehmen, persönlich am Set vorbeizuschauen: "Stadt und Land Salzburg bieten eine perfekte Kulisse für Filme und Serien. Damit Salzburg aber ein führender Medienstandort in Österreich bleibt, braucht es die richtigen Rahmenbedingungen. Deshalb haben wir die Filmförderung vergangenes Jahr auf neue Beine gestellt und ein unabhängiges Gremium für die Förderungen eingesetzt. Produktionen wie 'Die Toten von Salzburg' setzen starke wirtschaftliche und touristische Impulse in unserem Bundesland. Ich freue mich daher über jede Produktion, die Salzburg als Schauplatz für Dreharbeiten nutzt."
Salzburgs Kulissen als heimlicher Hauptdarsteller
Tatsächlich spielen neben den Publikumslieblingen auch Land und Leute eine tragende Rolle. Gedreht wird an einigen der exklusivsten und geschichtsträchtigsten Orten Salzburgs – darunter auf dem prachtvollen Schloss Blühnbach, im traditionsreichen Café Bazar, in der Residenz Salzburg im Domquartier, in der Kajetaner Kirche, der ehrwürdigen Franziskaner‑Klosterbibliothek sowie im urigen Kulturwirtshaus Urbankeller.
Für die packenden Bilder sorgt Kameramann Kai Longolius, der die historischen Schauplätze eindrucksvoll in Szene setzt – als atmosphärische Kulisse für die finsteren Verbrechen. So sorgt in der 13. Folge, "Wenn man vom Teufel spricht" (Drehbuch: Stefan Brunner), ein mysteriöser Leichenfund in einer Klosterkrypta für Aufsehen. Die Ermittlungen zwingen das Team, tief in die verschlossenen Machtzirkel der Erzdiözese einzutauchen. Gleich im Anschluss wartet in der 14. Folge, "Jagdfieber" (Drehbuch: Michael Grießler), ein gänzlich anderes Szenario: Eine niedergebrannte Jagdhütte und eine verkohlte Leiche in der Asche rufen die Kommissare auf den Plan. Diesmal gilt es, einen und emotional aufgeladenen Revierstreit innerhalb des Salzburger Jagdadels lückenlos aufzuklären.
Topbesetzung auch in den Nebenrollen
Neben dem vertrauten Hauptcast, zu dem auch Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn, Paula Siebert, Natalie O’Hara, Dany Sigel und Ronald Seboth gehören, glänzen die Episoden mit einer beeindruckenden Riege an Gast und Nebendarstellern. So verstärken unter anderem Victoria Nikolaevskaja, Michael Dangl, Karola Niederhuber, Jana McKinnon, Gregor Seberg, Aglaia Szyszkowitz, Felix Hellmann und Lisa Schützenberger das hochkarätige Ensemble.
Erfolgreicher Serien Export "Made in Austria"
Dass Qualität und Regionalität gemeinsam überzeugen, beweisen die kontinuierlichen Spitzenquoten im In und Ausland. Die Produktion der Wiener Satel Film hat sich längst zu einem gefragten Exportschlager entwickelt. Die redaktionelle Verantwortung und das feine Gespür für die richtige Mischung aus Krimi und Lokalkolorit teilen sich Sabine Weber seitens des ORF und Daniel Blum für das ZDF. Die Dreharbeiten dauern noch bis Mitte Juni, die Ausstrahlung der beiden neuen Folgen ist für 2027 geplant.
Produziert nach strengen Umweltrichtlinien
Die Satel Film GmbH ist als Produktionsunternehmen Lizenznehmer (UW1481) des UZ 76, des österreichischen Umweltzeichens für Green Producing. Daher werden auch "Die Toten von Salzburg" nach diesen grünen Richtlinien produziert. Sämtliche Bereiche der Produktion, einschließlich Materialien für Bauten, Szenenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, sowie für Technik, Catering und Unterkünfte werden auf ihre Nachhaltigkeit überprüft. Die Produktionsfirma verwendet umweltfreundlichen Ökostrom, vermeidet den Einsatz von Diesel-Generatoren und reist bevorzugt mit dem Zug statt mit dem Flugzeug, sofern das Ziel innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn erreichbar ist.
Inhalt: "Wenn man vom Teufel spricht" (Folge 13)
Drehbuch: Stefan Brunner
Nach ihrer Auszeit kehrt Irene Russmeyer in den Dienst zurück. Doch die Willkommensparty muss ausfallen. Lu Frey und Herbert Mur ermitteln in einem Mordfall im kirchlichen Machtzirkel Salzburgs: Anna Leitner - die schizophrene Tochter des einflussreichen Kirchenfunktionärs Dr. Matthias Leitner - wird ermordet in einer Klosterkrypta aufgefunden. Die erste Spur von Frey und Russmeyer führt zum Exorzisten der Erzdiözese, Pater Gregor Stein, der Anna auf Wunsch ihres Vaters „behandelt" hat. Mur gerät derweil an eine ehemalige Mitpatientin des Opfers, Daniela Brenner, die eine Fixierung auf Anna entwickelt und sie gestalkt hat. Auch die fromme, überfürsorgliche Haushälterin der Leitners, Maria Elisabeth Trost, gerät in Verdacht - wird jedoch vom mächtigen Dr. Leitner höchstpersönlich rehabilitiert. Schließlich bringen Annas geheime Recherchen für ihre Dissertation die entscheidende Wendung in den Ermittlungen.
Inhalt: "Jagdfieber" (Folge 14)
Drehbuch: Michael Grießler
Als seine Jagdhütte mitten in der Nacht abbrennt, ist Jäger Georg Altmüller sicher: Es waren Tierschützer, die schon Wochen zuvor eine seiner Hütten in Brand gesetzt haben. Doch in dem Aschehaufen wird eine Leiche gefunden – und so nehmen Frey, Mur und Russmeyer die Ermittlungen auf. Der Tote, ein kürzlich zugezogener Jäger namens Lenny Petersen, war mit einem Jagdgewehr getötet worden. War es doch ein Racheakt eines verfeindeten Jägers, in dessen Revier der Tote gewildert haben soll? Schnell wird klar: Petersen hatte sich verfolgt gefühlt. Die Spur führt dabei zu einer ehemaligen Salzburger Adelsfamilie.
"Die Toten von Salzburg" ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.
Bildcredit: Satel Film/Mike Vogl
28/05/26 - Seit 2005 gehört die SOKO Donau im ORF und ZDF zu den "Dauerbrennern" und sorgt jede Woche für Top-Quoten. Im niederösterreichischen Waidhofen an der Ybbs fiel Mitte Mai die erste Klappe zur 22. Staffel der erfolgreichen Krimiserie. Danach ging es nach Wien, wo u.a. auf der Donauinsel gedreht wurde. Mit dabei sind wieder Gregor Seberg, Lilian Klebow, Maria Happel, Andreas Kiendl, Martin Gruber und Max Fischnaller. Gedreht werden die 13 neuen Fälle in Wien, Niederösterreich und der Steiermark unter der Regie von Sophie Allet-Coche, Katharina Heigl und Holger Barthel.
Krimifans dürfen sich freuen. Mitte Mai begannen die Dreharbeiten für 13 neue Folgen der ORF-Krimiserie SOKO Donau. Die 22. Staffel führt die TV-Ermittler zu Beginn ins niederösterreichische Waidhofen an der Ybbs, wo in der Folge "Verlassen" (AT) das Verschwinden einer jungen Mutter aufgeklärt werden muss. Und auch in Lackenhof am Ötscher gilt es einen Fall zu lösen. Neben brisanten Kriminalfällen in Wien verschlägt es das SOKO-Team im weiteren Verlauf auch wieder in die Steiermark, wo zwei Folgen - in Graz und Stübing - produziert werden.
Platz am Regiestuhl nehmen Sophie Allet-Coche (4 Folgen), Katharina Heigl (4 Folgen) und Holger Barthel. Die Drehbücher stammen von Sigrid Neudecker, Natalia Geb, Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch, Frank Weller, Markus Staender, Peter Dommaschk, Ralf Leuther, Martin Muser, Jens Schäfer, Michael Grießler, Gülin Küllü, Julia Klier und Sophia Sixta.
"In der heimischen TV-Geschichte einmalig"
Satel-Film-Geschäftsführer Heinrich Ambrosch: "Mit der 22. Staffel von SOKO Donau setzen wir eine Erfolgsgeschichte fort, wie sie in der heimischen TV-Gesichte einmalig ist. Die Quoten und Marktanteile zeigen uns Woche für Woche, dass unser Publikum dem Dienstagabend treu bleibt – und das beflügelt uns enorm. Einmal mehr dürfen wir in Wien, in der Steiermark und in Niederösterreich drehen – Regionen, die diese Serie nicht nur als Kulisse prägen, sondern ihr einen unverwechselbaren Charakter verleihen. Für die großartige Unterstützung unserer Partner, ohne die eine Produktion auf diesem Niveau schlicht nicht möglich wäre, bin ich von Herzen dankbar."
In den Episodenrollen sind im ersten Drehblock u.a. Oliver Rosskopf, Bernhard Murg, Ida Golda, Picco von Groote, Ulrich Brandhoff, Angelina Saloniemi, Leonid Sushon, Sophie Aujesky, Johannes Zirner, Ines Miro, Gerald Pribek, Stefanie Früholz, Viktoria Mychailiuk, Rosa Hajjaj, Noah L. Perktold, Alexander Hörbe, Adriane Grzadziel, Valentina Schatzer, Laura Hermann, Simone Fuith, Matthias Lier, Rainer Wöss, Nicole Beutler, Julian Sigl, Gabriela Garcia Vargas, Amelia Garcia Vargas, Eva Kuen und Peter Moucka zu sehen.
Das erwartet die Zuseher in der 22. Staffel:
Die 22. Staffel von "SOKO Donau" hält für Helmuth Nowak (Gregor Seberg) und sein Team erneut 13 spannende Fälle bereit. Ein Hund trägt maßgeblich zur Lösung des Mordes an einem Obdachlosen bei, während im Wiener Prater eine Pensionistin in der Grottenbahn erstochen wird. Max (Martin Gruber) und Jay (Max Fischnaller) ermitteln undercover auf einem Campingplatz in Lackenhof am Ötscher, nachdem eine Lösegeldübergabe scheitert. Besonders brisant wird es für Penny (Lilian Klebow), als jemand versucht, ihr einen Mord anzuhängen. Dr. Beck (Maria Happel) begegnet einer alten Liebe in Graz während Max Herzog (Martin Gruber) und Klaus Lechner (Andreas Kiendl) sich unfreiwillig in Paartherapie begeben. Außerdem jagt das Team einen Täter, der mithilfe künstlicher Intelligenz ein autonom fahrendes Auto als tödliche Waffe nutzt. Und als sich Nowak (Gregor Seberg) auf Geisterjagd begibt, verschwindet er dabei spurlos.
Nachhaltige Produktion
Bei der Produktion setzt die Satel Film auf Green Producing, also auf möglichst klimaneutrale Dreharbeiten. Die Produktion der Serie erfolgt nach den strengen Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens für "Green Producing (UZ 76)". So werden die etwa Produktionsstätten mit Ökostrom versorgt und statt Flügen im In- und Ausland öffentliche Verkehrsmittel genutzt, wenn die entsprechende Bahnfahrt weniger als fünf Stunden dauert. Alle Bereiche wie Baumaterialien, Bühnenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkunft werden auf Nachhaltigkeit geprüft.
Die 22. Staffel von „Soko Donau“ ist eine Produktion von Satel Film in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Land Niederösterreich und Cinestyria Filmcommission and Fonds.
Bildcredit: Satel Film/Thomas Kirschner
22/05/26 - Die Dramaserie „Hunderdreizehn“ wurde bei bei den New York Festivals – TV & Film Awards mit einem Hauptpreis, dem Grand Tower, ausgezeichnet .
Große Ehre: Die sechsteilige ORF/ARD-Serie „Hundertdreizehn” hat bei den New York Festivals – TV & Film Awards einen Hauptpreis gewonnen. Das TV-Event handelt von einem fatalen Verkehrsunfall, der indirekt und direkt verheerende Auswirkungen auf das Leben von 113 Personen hat. Die Free TV Ausstrahlung in der ARD und im ORF erfolgte im Oktober 2025 und bescherte den Sendern hohe Einschaltquoten und gute Kritiken. Insgesamt 1,479 Millionen und damit 20 Prozent der österreichischen TV-Bevölkerung ab zwölf Jahren (weitester Seherkreis) verfolgten die Drama-Serie im ORF. In der ARD-Mediathek ist „Hundertdreizehn“ der zweiterfolgreichste fiktionale Mehrteiler 2025.
"Bemerkenswerte Leistung"
Nun wurde "Hundertdreizehn" bei den New York Festivals - TV & Film Awards mit dem "Grand Tower" ausgezeichnet. Die sechsteilige ORF/ARD-Dramaserie erhielt damit den Hauptpreis in der Kategorie "Crime Drama". Die New York Festivals sind seit 1957 eine Reihe jährlich in New York City verliehener Kunst- und Medienpreise.
"Diese fesselnde Dramaserie erforscht die weitreichenden menschlichen Auswirkungen eines tragischen Busunfalls und zeigt, wie ein einziger Moment unzählige Leben für immer verändern kann. Durch kraftvolles, charaktergetriebenes Storytelling untersucht „One Hundred And Thirteen” Trauer, Erinnerung, Schuld und Widerstandskraft mit emotionaler Tiefe und eindrucksvoller Menschlichkeit. Eine bemerkenswerte Leistung im Bereich des televisuellen Erzählens und des Ensemble-Dramas", heißt es in einer Aussendung des Festivals.
113 Menschen sind durchschnittlich vom Tod eines Menschen betroffen
Produziert wurde das TV-Event vom Team der Satel Film gemeinsam mit den Münchner Partnern von Windlight Pictures für den ORF und den WDR. Der Titel der Serie ist nicht willkürlich gewählt, zeigt doch eine Studie des Bundesverkehrsministeriums, dass vom Tod eines Menschen durchschnittlich 113 Personen betroffen sind, vom Familienangehörigen bis zum Polizisten.
"Diese große internationale Auszeichnung ist eine wunderbare Bestätigung für die Leidenschaft, Kreativität und das außergewöhnliche Engagement unseres gesamten Teams. Unser besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden vor und hinter der Kamera sowie unseren Partner:innen und Förderstellen, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Gleichzeitig unterstreicht dieser Erfolg einmal mehr, wie wichtig es ist, die Wettbewerbsfähigkeit Österreichs als Filmstandort für die Zukunft zu sichern und auszubauen", erklärt Heinrich Ambrosch, Geschäftsführer der Satel Film.
Regie führte Rick Ostermann. Die Drehbücher stammen von Arndt Stüwe. In den Hauptrollen sind Lia von Blarer, Robert Stadlober, Anna Schudt und Patricia Aulitzky zu sehen. Gedreht wurde im Sommer 2024 u.a. am Wiener Zentralfriedhof, auf der Baumgartner Höhe, in Waidhofen an der Thaya und im Schloss Thürnthal und anschließend, bis Mitte Oktober, in Köln und Berlin.
Bei der Produktion setzt die Satel Film auf Green Producing, also auf möglichst klimaneutrale Dreharbeiten. Auch "Hundertdreizehn" wurde nach den Vorgaben der Richtlinie "UZ 76" des Österreichischen Umweltzeichens für "Green Producing" produziert.
"Hundertdreizehn" ist eine Produktion von Satel Film und Windlight Pictures in Koproduktion mit dem ORF, dem WDR und der ARD Degeto Film für die ARD. Executive Producer sind Moritz Polter, Dirk Eggers und Heinrich Ambrosch, Co-Executive Producer ist Cosima Degler und Producer ist Herwig Krawinkler. Die Redaktion liegt bei Sabine Weber (ORF), Elke Kimmlinger (WDR) und Christoph Pellander (ARD Degeto Film). Gefördert wurde „Hundertdreizehn“ von FISA+, Film in Austria (ABA), der Film- und Medienstiftung NRW, Medienboard Berlin Brandenburg, Nordmedia und dem German Motion Picture Fund.
Bildcredit: Satel Film/Windlight Pictures/Frank Dicks
Grafik: Arne Ruemmler
06/05/26 - Die neueste Folge der SOKO Donau hat am 5. Mai um 20.15 Uhr auf ORF 1 starke Einschaltquoten erzielt. 606.000 Zuseher:innen haben die Folge "Vor Einbruch Mord" im Durchschnitt mitverfolgt, das entspricht einem Marktanteil von 27 Prozent.
Seit 10. März 2026 läuft die 20. Staffel der SOKO Donau immer dienstags um 20.15 Uhr auf ORF 1 und präsentiert sich heute noch genauso quotenstark wie zu Beginn. Die neueste Folge mit dem Titel "Vor Einbruch Mord" mit Brigitte Kren, Lilian Klebow, Maria Happel, Andreas Kiendl, Martin Gruber und Max Fischnaller in den Hauptrollen erreichte am Dienstagabend im Durchschnitt 606.000 Zuseherinnen und Zuseher und einen Marktanteil von sensationellen 27 Prozent auf ORF 1.
So stark wie vor 15 Jahren
SOKO Donau überzeugt seit Jahren mit starken Quoten – doch mit diesen herausragenden Werten knüpft die von der Wiener Satel Film produzierte Krimiserie an ihre größten Erfolge an. Den bemerkenswerten Marktanteil von 27 Prozent erzielte sie zuletzt am 20. Dezember 2011 mit der Folge "Verschollen" (7. Staffel).
Inhalt "Vor Einbruch Mord"
In der 9. Folge der 20. Staffel "Vor Einbruch Mord" musste das SOKO-Team einen komplexen Fall klären: Kaum hat Franziska (Maria Happel) ihr geerbtes Schrebergartenhäuschen bezogen, wird bei ihr und in einigen Nachbarshäusern eingebrochen. Und dann wird auch unter einem Ruderboot die Leiche von Erwin Rossi entdeckt: Sohn Simon (Marlon Boess) findet den mit einem Paddel erschlagenen pensionierten Uhrmacher. Die Gartennachbarin Teresa (Seraphine Rastl), die sich liebevoll um den nach einem Schlaganfall gehandicapten Mann gekümmert hat, ist geschockt – und verdächtigt sofort Erwins Exfrau Martha (Angela Roy), die es auf sein Gartenhäuschen abgesehen haben soll. Doch bald kommen Zweifel auf, ob es bei diesem Mordfall tatsächlich um Erbschleicherei geht oder ob etwas ganz anderes dahintersteckt.
Gedreht wurde die Folge 2024 in Wien. Regie führte Katharina Heigl, für die visuelle Bildgestaltung zeichnete sich Kameramann Matthias Meissl verantwortlich. Das Drehbuch stammt von Eva Spreitzhofer & Eva Testor. In den Episodenrollen sind Angela Roy, Seraphine Rastl, Johannes Seilern, Marlon Boess, Anna Wagner und Joshua Jagersberger zu sehen.
Umweltfreundliche Produktion
Die Produktion der Serie erfolgt nach den strengen Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens für "Green Producing (UZ 76)". So werden die Produktionsstätten mit Ökostrom versorgt, hinzu kommt der Verzicht auf Dieselaggregate sowie die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel, wenn die entsprechende Bahnfahrt weniger als fünf Stunden dauert. Alle Bereiche wie Baumaterialien, Bühnenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkunft werden auf Nachhaltigkeit geprüft.
Die 20. Staffel der "SOKO Donau" ist eine Produktion von Satel Film, in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, Cinestyria Filmcommission and Fonds, Land Niederösterreich, sowie der Film Commission Graz.
Bildcredit: Satel Film/ORF/Petro Domenigg
27/04/26 - Mit zwei neuen Fällen meldet sich die erfolgreiche ORF/ZDF-Krimireihe "Die Toten von Salzburg", produziert von Satel Film, zurück: Seit Mitte April stehen Patricia Aulitzky, Michael Fitz, Fanny Krausz und Erwin Steinhauer wieder gemeinsam vor der Kamera – diesmal führen ihre Ermittlungen in die dunklen Machtzirkel der Salzburger Erzdiözese und in die verschlossene Welt des Salzburger Jagdadels. Bis Mitte Juni wird in und um Salzburg noch gedreht. Regie führt Erhard Riedlsperger.
Ein Mord in einer Klosterkrypta, eine niedergebrannte Jagdhütte, eine Leiche in der Asche: Patricia Aulitzky (Lu Frey), Michael Fitz (Hubert Mur), Fanny Krausz (Irene Russmeyer) und Erwin Steinhauer (Hofrat Seywald) stehen seit Mitte April für zwei neue Folgen der ORF/ZDF-Krimireihe "Die Toten von Salzburg", produziert von der Wiener Satel Film, vor der Kamera. In der 13. Folge "Wenn man vom Teufel spricht" (Drehbuch: Stefan Brunner) verschlägt es die Ermittler in die Machtzirkel der Erzdiözese. In der 14. Folge „Jagdfieber“ (Drehbuch: Michael Grießler) müssen sie einen tödlichen Revierstreit im Salzburger Jagdadel aufklären. Gedreht wird unter anderem auf Schloss Blühnbach, im Cafe Bazar, in der Residenz Salzburg im Domquartier, in der Kajetaner Kirche und der Franziskaner Klosterbibliothek sowie im Kulturwirtshaus Urbankeller.
Publikumslieblinge als Erfolgsgeheimnis
Regie führt erneut Erhard Riedlsperger, für die spektakulären Bilder sorgt Kai Longolius. Hochkarätig besetzt sind auch wieder die Gast- und Nebenrollen. Neben dem beliebten Hauptcast Nikolaus Barton, Helmut Bohatsch, Sebastian Edtbauer, Michael Schönborn, Paula Siebert, Natalie O´Hara, Dany Sigel und Ronald Seboth spielen in "Wenn man vom Teufel spricht" Victoria Nikolaevskaja, Michael Dangl, Karola Niederhuber, Jana McKinnon, Gregor Seberg, Etienne Halsdorf, Elfriede Schüsseleder, Emily Schmeller, Sabine Herget, Barbara Macheiner und Christoph von Friedl mit. In "Jagdfieber" sind Felix Hellmann, Natalie Spinell, Johann Barnstorf, Lisa Schützenberger, Alexander Strobele, Dominik Maringer, Michaela Klamminger, Aglaia Szyszkowitz, Petra Michelle Nérette, Daniel Langbein, Vincent Louis Lyssewski und Sarah Zaharanski mit dabei.
Erfolgreicher Serien-Export made in Austria
Produziert werden "Die Toten von Salzburg" von Heinrich Ambrosch, dem Geschäftsführer der Satel Film. Er setzt dabei auf ein bewährtes Team, das regelmäßig im In- und Ausland für Topquoten sorgt. "‚Die Toten von Salzburg' treffen den Nerv des Publikums, weil die Reihe authentisch ist: starke Charaktere, echte Spannung, unverwechselbares Salzburger Flair. Patricia Aulitzky hat als neue Ermittlerin auf Anhieb überzeugt und dem Team eine frische, spannende Dynamik gegeben. Auf dieser Basis freuen wir uns, die nächsten Kapitel dieser Erfolgsgeschichte zu erzählen", so Heinrich Ambrosch. Die Sendungsverantwortung liegt bei Sabine Weber (ORF) und Daniel Blum (ZDF).
Produziert nach strengen Richtlinien
Die Satel Film GmbH ist als Produktionsunternehmen Lizenznehmer (UW1481) des UZ 76, des österreichischen Umweltzeichens für Green Producing. Daher werden auch "Die Toten von Salzburg" nach diesen grünen Richtlinien produziert. Sämtliche Bereiche der Produktion, einschließlich Materialien für Bauten, Szenenbild und Requisiten, Kostüme und Maske, Technik, Catering und Unterkünfte werden auf ihre Nachhaltigkeit überprüft. Die Produktionsfirma verwendet umweltfreundlichen Ökostrom, vermeidet den Einsatz von Diesel-Generatoren und reist bevorzugt mit dem Zug statt mit dem Flugzeug, sofern das Ziel innerhalb von fünf Stunden mit der Bahn erreichbar ist.
Inhalt: "Wenn man vom Teufel spricht" (Folge 13)
Drehbuch: Stefan Brunner
Nach ihrer Auszeit kehrt Irene Russmeyer in den Dienst zurück. Doch die Willkommensparty muss ausfallen. Lu Frey und Herbert Mur ermitteln in einem Mordfall im kirchlichen Machtzirkel Salzburgs: Anna Leitner - die schizophrene Tochter des einflussreichen Kirchenfunktionärs Dr. Matthias Leitner - wird ermordet in einer Klosterkrypta aufgefunden. Die erste Spur von Frey und Russmeyer führt zum Exorzisten der Erzdiözese, Pater Gregor Stein, der Anna auf Wunsch ihres Vaters "behandelt" hat. Mur gerät derweil an eine ehemalige Mitpatientin des Opfers, Daniela Brenner, die eine Fixierung auf Anna entwickelt und sie gestalkt hat. Auch die fromme, überfürsorgliche Haushälterin der Leitners, Maria Elisabeth Trost, gerät in Verdacht - wird jedoch vom mächtigen Dr. Leitner höchstpersönlich rehabilitiert. Schließlich bringen Annas geheime Recherchen für ihre Dissertation die entscheidende Wendung in den Ermittlungen.
Inhalt: „Jagdfieber“ (Folge 14)
Drehbuch: Michael Grießler
Als seine Jagdhütte mitten in der Nacht abbrennt, ist Jäger Georg Altmüller sicher: Es waren Tierschützer, die schon Wochen zuvor eine seiner Hütten in Brand gesetzt haben. Doch in dem Aschehaufen wird eine Leiche gefunden – und so nehmen Frey, Mur und Russmeyer die Ermittlungen auf. Der Tote, ein kürzlich zugezogener Jäger namens Lenny Petersen, war mit einem Jagdgewehr getötet worden. War es doch ein Racheakt eines verfeindeten Jägers, in dessen Revier der Tote gewildert haben soll? Schnell wird klar: Petersen hatte sich verfolgt gefühlt. Die Spur führt dabei zu einer ehemaligen Salzburger Adelsfamilie.
"Die Toten von Salzburg" ist eine Produktion von Satel Film in Koproduktion mit ORF und ZDF, gefördert von FISAplus, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria, dem Land Salzburg und der Stadt Salzburg.
Bildcredit: Satel Film/Christian Leopold
27/03/26 - Im November 2026 ist es endlich so weit: Disney+ bringt die sechsteilige Serie „Vienna Game“ über den Wiener Kongress heraus. Das Drehbuch stammt von Stefan Brunner, Regie führte Hannu Salonen.
Ab November 2026 steigt auf Disney+ eine wahrhaft prunkvolle und rauschhafte Party. Die historische Satire-Serie "Vienna Game" lädt zum Auftakt des Wiener Kongress 1814 ein und inszeniert diesen als packendes Machtspiel um Einfluss, Intrigen und große Emotionen.
Im Zentrum dieses opulenten Spektakels steht Wilhelmine von Sagan, eine brillante und verführerische Adlige, die entschlossen ist, die Zukunft Europas zu gestalten. Doch ihre Ambitionen werden nicht nur durch wechselnde Allianzen und skrupellose Rivalen bedroht, sondern auch durch ihre gefährliche Affäre mit Baron Laski, einem charmanten Bonapartisten und politischen Feind. Während Wien zu einem glitzernden Schachbrett der Macht und Verführung wird, muss Wilhelmine sich durch ein tückisches Netz aus Diplomatie, Spionage und Verrat navigieren.
Hochkarätig besetzt
Eine außergewöhnliche Serie mit hochkarätiger Besetzung, darunter Marlene Tanczik, Daniel Donskoy, Alexander Scheer, Vladimir Burlakov, Emma Nova, Fritz Karl, Erwin Steinhauer, Louis-Do de Lenquesaing, Ben Miles, Trystan Pütter, Heike Makatsch, Axel Milberg, Stefan Gorski, Benjamin Taylor-Fursey, Roxane Duran, Christoph Luser, Corinna Pumm, Valentin Postlmayr, Lukas Walcher, Serge Falck, Catrin Striebeck, Michou Friesz, Annika Wonner, Susi Stach, Dany Sigel, Roman Frankl, Julia Anna Grob, Rufus Beck, Martin Greis-Rosenthal, Heikko Deutschmann, Matthias Franz Stein, Joel Cederberg, Fanny Altenburger, Stefano Bernardin, Shirin Loder, Martin Muliar, Hanna Kastner und Jakob Diehl.
Gedreht wurde die Satire-Serie von Creator und Autor Stefan Brunner 2024 in Österreich und Ungarn. Produzentin ist Bettina Kuhn (Satel Film), Regie führte Hannu Salonen und für die Kamera zeichnete Felix Cramer verantwortlich. Das Couture Design stammt von der renommierten Wiener Modeschöpferin Susanne Bisovsky, das Kostümbild von Elisabeth Binder-Neururer.
Grüne Produktion
"Vienna Game" wurde nach den Maßnahmen des "Kriterienkatalogs der ökologischen Mindeststandards für österreichische und internationale Film- und Serienproduktionen", sowie nach den Green Motion Kriterien von Disney+ produziert. In allen Bereichen der Herstellung setzte die Produktion auf ressourcenschonende Abläufe, um den CO₂-Ausstoß so gering wie möglich zu halten.
Bildcredit: Disney+
03/03/26 - Bei seiner Deutschland-Premiere im ZDF erreichte "Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord" am 28. Februar insgesamt 5,65 Mio. Zuschauer*innen und einen Marktanteil von 24,5 Prozent – das bedeutete nicht nur den Tagessieg, sondern auch die Gesamtmarktführerschaft. Nun hat der neue Samstagskrimi auch eine Nominierung beim beliebten Jupiter Award erhalten.
Am 21. Februar um 20.15 Uhr feierte "Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord" seine Free-TV-Premiere bei ServusTV und erreichte 123.000 Zuseher*innen. Eine Woche später, am 28. Februar um 20.15 Uhr, war die neue Produktion dann auch im ZDF zu sehen. Mit 5,65 Mio. Zuschauer*innen und 24,5 Prozent Marktanteil holte sich der Samstagskrimi den Tagessieg sowie die Gesamtmarktführerschaft im deutschen TV.
Abstimmung im ersten Quartal läuft bis 30. April
Außerdem ist der Krimi für den Jupiter Award 2027 als "Bester Film" in der Kategorie "TV & Streaming national" (1. Quartal 2026) nominiert. Noch bis zum 30. April 2026 können Fans ihre Favoriten aus Kino, Streaming & TV in zwölf Kategorien wählen. Die Produktionen und Darsteller:innen mit den meisten Stimmen kommen in die Jahreswahl und haben die Chance, mit dem Jupiter Award 2027, ausgezeichnet zu werden.
Hier geht's zum Voting:
https://jupiter-award.de/abstimmung/
Der Jupiter Award ist Deutschlands größter Publikumspreis für Film & Fernsehen. Er wird seit 1979 jährlich von der deutschen Zeitschrift “Cinema” und seit 2011 gemeinsam mit der TV-Programmzeitschrift TV Spielfilm vergeben.
Ein junger Wolfsbefürworter wird ermordet. Wer steckt dahinter?
In "Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord" bilden Ex-Kommissarin Ira Zach (Lavinia Wilson) und ihre junge Nachfolgerin Daphne Meindl (Philine Schmölzer) ein ungleiches Ermittlerduo in Garmisch – vor allem, weil eine von beiden gar nicht mehr ermitteln darf, sondern neuerdings im Baumarkt arbeitet. In der Region sorgt der Wolf für Aufregung und zahlreiche gerissene Schafe spalten die Bevölkerung in Wolfsgegner und Befürworter. Als der Vorstand des Naturschutzbundes ermordet wird, und Daphne bei ihren Ermittlungen nicht weiterkommt, sucht sie Rat bei Ira. Diese vermutet, dass sich weitaus größere Interessen hinter der Tötung der Schafe verbergen.
“Der Garmisch-Krimi – Wolfsmord” ist eine Produktion der Satel Film GmbH und Bavaria Fiction für ServusTV und ZDF, gefördert von Fisa+, Film in Austria (ABA), Fernsehfonds Austria (RTR) und Cine Tirol Film Commission.
Bildcredit: Satel Film/Bavaria Fiction/Linda Gschwentner